• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 14.856,48 Pkt
  • EURO STOXX 50 - Kürzel: SX5E - ISIN: EU0009658145
    Börse: STOXX / Kursstand: 3.924,80 Pkt
  • Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 33.958,40 $

Chart1 zeigt den DAX mit seiner Zielmarke bei 15.345 Punkten. Man merke sich: Im Bereich von übergeordneten Zielprojektionen kann es ungemütlich werden. Statistisch gesehen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Volatilität zunimmt, das Kursgeschehen unruhiger wird und der Übergang in eine relevante Abwärtskorrektur möglich wird. Tatsächlich kommt neben erhöhter Vola seit heute auch das Thema Preiskorrektur dazu!

Chart2 zeigt die mittelfristige Prognoseskizze für den Eurostoxx50 (aus Guidants PROmax) . Projektionszielmarke bei 4.050 Punkten wurde nahezu erreicht. Nicht nur der DAX hat eine wichtige Zielmarke erreicht, sondern auch der Eurostoxx50. S. blaue Prognosepfeile. Dort bei 4.050 Punkten beginnt der europäische Leitindex nun volatil, unruhig zu schaukeln. Typisches Kursverhalten im Bereich von übergeordneten Zielmarken.

Chart3 zeigt den Dow Jones, der bei 34.000 Punkten im Zielbereich notiert. Er steht noch unverändert in seiner mehrtägigen Range.

Dennoch: Es ist kein Zufall, dass alle 3 Indizes nahezu zeitgleich wichtige übergeordnete Projektionszielmarken erreicht haben. Bemerkenswerterweise kommt genau in diesem Zeit- und Preisfenster die verbale Andeutung der US-Finanzministerin Janet Yellen hinsichtlich steigender Zinsen. Bei den Amerikanern kommen wichtige Ansagen, wie die von Yellen heute, an technisch ganz markanten Punkten. Bei den Saudis ist das in Bezug auf den Ölpreis auch schon aufgefallen.

US-Finanzministerin Janet Yellen hat am Dienstag mit Kommentaren über die Notwendigkeit steigender Zinsen den Kursrutsch bei US-Technologieaktien befeuert.

In einem offenbar vorab geführten Interview mit der Zeitschrift "The Atlantic" wurde Yellen gefragt, ob ein Risiko für das Wirtschaftswachstum bestehe, wenn der Anteil des Staates am BIP durch die Fiskalpolitik unter US-Präsident Joe Biden größer werde.

Yellen antwortete: "Es geht um eine Umverteilung von Ressourcen ... Es kann sein, dass die Zinssätze etwas steigen müssen, um sicherzustellen, dass unsere Wirtschaft nicht überhitzt, obwohl die zusätzlichen Ausgaben im Verhältnis zur Größe der Wirtschaft relativ gering sind. Daher könnte es zu sehr bescheidenen Zinserhöhungen kommen, um diese Umverteilung zu erreichen", sagte Yellen und heizte damit die Angst vor einer steigenden Inflation und steigenden Zinsen an.

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