Der Deutsche Aktienindex kämpft weiter darum, die Konsolidierungszone der vergangenen Tage nach oben zu verlassen. Noch fehlen allerdings die dafür notwendigen Anschlusskäufe. Dass andererseits trotz des stagnierenden Marktes Gewinnmitnahmen ausbleiben, bestätigt die Erwartung der Anleger einer nächsten dynamischen Aufwärtsbewegung in den verbleibenden Handelswochen des Jahres. Ein Rutsch unter die Tiefs der vergangenen Handelstage könnte dieser Erwartungshaltung allerdings ein paar Steine in den Weg legen.

Fundamental bleibt der Ausblick für das Wachstum der Unternehmensgewinne positiv, auch weil viele Firmen einen Auftragsrückstand haben, der im kommenden Jahr noch abgearbeitet werden muss. Die Unternehmenslandschaft hat sich gut auf das Umfeld der Mangelwirtschaft eingestellt. Die diesbezüglich positive Erwartungshaltung der Marktteilnehmer ließ sich auch gestern im ZEW-Index ablesen.

Aus technischer Sicht ziehen allerdings zumindest im Technologieindex Nasdaq dunkle Wolken am Horizont auf. Der Index hat eine Trendwendeformation ausgebildet. Es ist die erste seit Anfang September. Nun gilt es zu beobachten, ob sie Bestand haben wird und daraus eine größere Korrektur werden kann. Die scharfen fast schon parabolischen Anstiege bei Nvidia und Tesla könnten genau solche letzten Anstiege gewesen sein, die eine Korrektur ankündigen. Rückblickend könnte Elon Musk mit seiner Twitter-Abstimmung über den Verkauf von zehn Prozent seiner Anteile ziemlich exakt das Hoch in der Tesla-Aktie getroffen oder es selbst verursacht haben.

Nun stellt sich die Frage, ob der DAX der zwischenzeitlichen Schwäche der Nasdaq folgt oder ob Schnäppchenjäger die Korrektur sofort wieder nutzen, um einzusteigen. Es beginnen spannende Tage an der Börse.

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