Die Zutaten für die aktuell durchaus bedrohliche charttechnische Lage sind: Das Erreichen eines mittelfristigen Kursziels, die Ausbildung einer volatilen, keilförmigen Aufwärtsbewegung seit Ende November, das Verlassen derselben nach unten und der Bruch einer zentralen kurzfristigen Unterstützung. Wie man das Setup auch mit Hebelprodukten umsetzen kann und ab wann der Wert auch für Investoren wieder interessant wird, lesen Sie in diesem Artikel.

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