Der Deutsche Aktienindex befindet sich wieder inmitten der Jahresendrally, nachdem er zuvor mehrere Tage auf hohem Niveau konsolidierte. Unterstützt wird die Aufwärtsbewegung weiter von einem schwächeren Euro, der den Export begünstigt, und einem schwächeren Ölpreis, der die Importkosten für Energie senkt und dem jüngsten Preisauftrieb ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt. Der Aufwärtstrend im DAX ist intakt und folgt damit auch dem saisonalen Muster. Statistisch betrachtet ist der November der stärkste Börsenmonat im ganzen Jahr.

Die deutsche Wirtschaft hofft auf eine Vermeidung eines neuen Lockdowns. Ab 13 Uhr kommt Bundeskanzlerin Merkel mit den Länderchefs zu einer Videokonferenz zusammen. Zuvor berät der Bundestag über die Corona-Maßnahmen. Anleger suchen nach einer starken Börsenphase wie der jetzigen oft nach einem Vorwand für Gewinnmitnahmen. Die weiter steil steigenden Infektionszahlen und die deshalb bevorstehenden Einschränkungen würden theoretisch als ein solcher Vorwand taugen. Noch allerdings hat das Thema Corona die Investoren nicht aus der Ruhe und ihrem Optimismus bringen können.

Der Ölpreis wird durch die Pläne der chinesischen Regierung über die Freigabe von strategischen Reserven belastet. Zwischen China und den USA soll es jetzt alle drei bis vier Monate einen Austausch auf präsidialer Ebene geben. Die Wiederaufnahme der Beziehungen auf höchster Ebene ist bei allen Differenzen zwischen beiden Ländern ein positives Signal für die Märkte.

Heute aber hoffen die Anleger zunächst mal auf ein Signal, dass die starken Oktober-Arbeitsmarktdaten in den USA durch die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in der zurückliegenden Woche bestätigt werden.

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