• Deutsche Bank AG - Kürzel: DBK - ISIN: DE0005140008
    Börse: XETRA / Kursstand: 6,751 €

Vom Dezembertief aus verteuerte sich die Aktie der Deutschen Bank um satte 65 %, eine große Bodenbildung und eine Trendwende nach jahrelanger Durststrecke war im Gespräch. Diese Hoffnungen werden mit dem jüngsten Kurseinbruch zerschlagen. Der Gesamtmarkt rutscht auf Grund der Coronavirus-Krise immer weiter ab und insbesondere die Banken werden neben Luftfahrt- und Touristikaktien massiv abgestraft. Das Chartbild trübt sich damit deutlich ein, speziell bei den Underperformern am Markt kippt die Stimmung dramatisch. Wo liegen die Abwärtsziele und wie könnte man die Aktie jetzt handeln?

Erholungen zum Ausstieg nutzen

Die Bankaktien bleiben ein heißes Eisen, Erholungen sollten hier zum Ausstieg genutzt werden. Gleichzeitig könnten Shortpositionierungen bei Rückläufen der Deutschen-Bank-Aktie bis 760 - 7,80 EUR interessant werden. Als Abwärtsziele gelten das offene Gap im Bereich bei 6,20 und dann die Allzeittiefs um 5,80 EUR. Letztlich drohen später auch neue Tiefs, bei ca. 5,35 EUR liegt eine Pullbacklinie als Auffangmarke.

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An allen diesen drei genannten Unterstützungsmarken könnten kurze, antizyklische Longtrades interessant werden, um technische Erholungen um wenige Cents zu handeln. Dieses Vorgehen wäre sehr spekulativ und müsste mit engen Stops gehandhabt werden. Für prozyklische Longeinstiege müssten nachhaltige Anstiege über 8,15 EUR abgewartet werden, erst dann steigen die Chancen auf eine größere Erholung in Richtung des offenen Gaps zwischen 9,13 und 9,40 EUR.

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