Meldung von gestern:

Deutsche Pfandbriefbank erzielt im 1. Quartal operative Erträge von €110 Mio (VJ: €119 Mio), ein Zinsergebnis von €111 Mio (VJ: €116 Mio), ein Ergebnis vor Steuern von €2 Mio (VJ: €48 Mio), ein Ergebnis nach Steuern von €2 Mio (VJ: €40 Mio) und ein Ergebnis je Aktie von -€0,01 (VJ: €0,27). Im Ausblick auf 2020 rechnet das Management mit einem stabilen Verwaltungsaufwand und einem stabilem Zinsergebnis; Corona-Effekte belaufen sich auf €45 Mio.

Quelle: Guidants News

Noch im Februar markierte die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank ein neues Allzeithoch knapp oberhalb des alten Hochs aus 2018, bevor ein beispielloser Abverkauf folgte. Innerhalb kürzester Zeit drittelte sich der Wert der Aktie beinahe. Das Allzeittief bei 7,29 wurde dabei durchschlagen und konnte mit der nachfolgenden Erholung nicht wieder nachhaltig zurückerobert werden.

Düstere Aussichten

Zumindest die charttechnischen Aussichten sind alles andere als rosig. Nach dem gescheiterten Stabilisierungsversuch kommt es mit den gestrigen Zahlen zu einem weiteren Kurseinbruch, mit dem Unterschreiten des letzten Allzeittiefs drohen nun weiter fallende Kurse in Richtung 4,00 - 4,20 EUR.

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Erholungen könnten als bärische Rückläufe an das Ausbruchslevel bei 5,83 - 6,03 EUR enden. Erst mit einer signifikanten Rückkehr über 6,50 EUR besteht neue Hoffnung auf eine größere Erholung. Bei 7,29 - 7,50 und 8,30 - 8,50 EUR liegen dann charttechnische Hürden als potenzielle Erholungsziele.

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