• Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 28.856,59 $
  • S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: Citi Indikation / Kursstand: 3.288,34 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 9.130,31 Pkt
  • EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,10046 $
  • Gold - Kürzel: XAU/USD - ISIN: XC0009655157
    Börse: Forex Capital Markets / Kursstand: 1.571,37000 $/oz.

Konjunktur & Politik

  • Die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe in den USA ist im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 4,9 Prozent eingebrochen, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch mitteilte. Das ist der stärkste Rückgang seit Mai 2010. Analysten hatten einen Zuwachs um 0,7 Prozent erwartet. Der starke Rückgang könnte auf einen geringen Immobilienbestand zurückzuführen sein. Im Jahresvergleich stiegen die Verkäufe im Dezember um 6,8 Prozent.
  • US-Präsident Donald Trump hat das neue Freihandelsabkommen USMCA unterzeichnet. Schätzungen zufolge werde der neue Vertrag 1,2 Prozent zur Wirtschaftsleistung beitragen und zahllose neue Jobs in den USA schaffen, so Trump.
  • Die Zinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) werden noch für längere Zeit auf dem aktuellen Niveau bleiben, wie EZB-Ratsmitglied Jens Weidmann erwartet. „Angesichts des Preisausblicks müssen wir realistisch bleiben: Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die Zinsen wieder steigen werden", sagte der Bundesbank-Präsident in einem Interview mit der Badischen Zeitung. Weidmann kritisierte auch erneut die Staatsanleihekäufe des Eurosystems. „Ich sehe vor allem die zusätzlichen Anleihekäufe kritisch, und einige meiner Kollegen haben meine Kritik geteilt", sagte er. Zugleich sei sich der Rat aber einig, dass die Unterstützung durch eine lockere Geldpolitik weiterhin nötig sei. „Der Preisauftrieb im Euroraum insgesamt dürfte in den nächsten Jahren noch unter unserem Ziel bleiben", prognostizierte er.
  • Die deutschen Unternehmen wollen ihr Engagement bei der Personalsuche wieder intensivieren. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Januar auf 99,7 Punkte gestiegen, von 98,9 Punkten im Dezember. Dies ist der höchste Wert seit Juni 2019. "Der deutsche Arbeitsmarkt startet optimistisch ins neue Jahr", kommentierte das ifo-Institut.
  • Das Defizit in der US-Handelsbilanz für Waren lag im Dezember bei 63,33 Mrd. Dolalr. Erwartet wurde ein Fehlbetrag von 64,50 Mrd. nach einem Minus von 63,19 Mrd. im Vormonat.
  • Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, teilte mit, der Nahost-Plan von Präsident Trump werfe viele Fragen auf - zum Beispiel im Hinblick auf einseitige Annektierung durch Israel und auf den Mangel an Verhandlungen mit den Palästinensern. „Jedes Abkommen muss daran gemessen werden, inwieweit es mit amerikanischen Werten und Interessen vereinbar ist, einschließlich der langfristigen Sicherheit Israels und des palästinensischen Selbstbestimmungsrechts.“ Trump bietet den Palästinensern einen eigenen Staat an, allerdings unter Auflagen.
  • In China steigt die Zahl der Patienten mit der neuen Lungenkrankheit weiter an. In Deutschland wurden vier Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Die drei am Dienstagabend bekannt gewordenen neuen Fälle stehen in Zusammenhang mit dem ersten Patienten in Bayern, der sich bei einer Kollegin aus China angesteckt hatte. In der Volksrepublik stieg die Zahl der Erkrankungen auf mehr als 6.000.
  • Das DIW-Konjunkturbarometer liegt im Januar bei knapp 93 Punkten und signalisiert für das erste Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft, auch wenn die Wirtschaftsleistung nach wie vor nur unterdurchschnittlich steigt. „Die Industrie schätzt die Lage endlich wieder zuversichtlicher ein. Nach der Flaute im vergangenen Jahr dürfte es dort bergauf gehen, allerdings nach wie vor mit untertouriger Drehzahl“, sagt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. Für die deutsche Wirtschaft insgesamt reicht es damit im ersten Quartal 2020 voraussichtlich zu einem viertel Prozent Wachstum.
  • Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich in der Eurozone im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,0 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilte. Analysten hatten einen Zuwachs um 5,5 Prozent erwartet. Im November hatte die Rate 5,6 Prozent betragen. Die Kreditvergabe an die privaten Haushalte stieg im Dezember im Jahresvergleich um 3,7 Prozent, nach 3,5 Prozent im November. Die Wachstumsrate der Kredite an Unternehmen außerhalb des privaten Finanzsektors betrug 3,2 Prozent. Im November waren es 3,4 Prozent.
  • Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2020 erhöht. Erwartet wird nun ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,1 Prozent, wie aus dem am Mittwoch vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht hervorgeht. Im vergangenen Herbst hatte das Bundeswirtschaftsministerium noch ein BIP-Plus von 1,0 Prozent in Aussicht gestellt. „Die Wirtschaft wird sich in diesem Jahr besser entwickeln, als noch im letzten Jahr erwartet", sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). "Die Aussichten haben sich aufgehellt." Im vergangenen Jahr war Europas größte Volkswirtschaft nur noch um 0,6 Prozent gewachsen
  • Die Zahl der Corona-Infizierten steigt weiter - in China innerhalb eines Tages um 1.459 auf mehr als 5.950 Fälle. Zudem starben weitere 26 Menschen in der Volksrepublik an dem Virus. Damit legte die Gesamtzahl der Todesfälle auf 132 zu. Es gibt fast 10.000 weitere Verdachtsfälle. Jetzt gelang Wissenschaftlern in Australien ein Etappensieg im Kampf gegen das Virus. So konnte im Labor die neuartige Virusart nachgezüchtet werden, wie das Peter-Doherty-Institut für Infektionen und Immunität in Melbourne mitteilte. Das Erbgut sei von einem infizierten Patienten entnommen und erfolgreich vermehrt worden. Nun könne in Zusammenarbeit u. a. mit der Weltgesundheitsorganisation WHO an einem Impfstoff gearbeitet werden, hieß es. Weiterhin könne man einen Antikörpertest entwickeln, der das Virus auch bei Patienten ohne Symptome aufdecke.
  • Die US-Notenbank Fed wird ihren Leitzins nach Erwartung der überwiegenden Mehrheit der Experten unverändert belassen. Die Entscheidung wird am Mittwoch (20.00 Uhr MEZ) bekanntgegeben werden. Analysten rechneten mehrheitlich damit, dass die Zentralbank den Leitzins im Korridor von 1,5 bis 1,75 Prozent belassen dürfte. Angesichts guter Wirtschaftsdaten signalisierte die Notenbank zuletzt, dass bis auf Weiteres nicht mit neuen Zinsschritten zu rechnen ist.
  • Der am Dienstagabend in Washington vorgestellte Nahost-Plan von US-Präsident Trump sieht eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und die Palästinenser vor. Jerusalem solle die „ungeteilte Hauptstadt Israels“ bleiben. Die Palästinenser sollen ihre Hauptstadt in Ost-Jerusalem bekommen. Israel erklärte sich zu territorialen Kompromissen bereit. Die Palästinenserführung wies den Plan zurück. Der Plan werde „im Mülleimer der Geschichte landen“, sagte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im palästinensischen Fernsehen. „Nachdem wir all diesen Müll gehört haben, sagen wir erneut 'Nein' zum 'Deal des Jahrhunderts’." Die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas bezeichnete den Plan als Unsinn.
  • Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich zu Jahresbeginn wieder etwas optimistischer. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung gewinnen hinzu, wie das Marktforschungsinstitut GfK mitteilte. Die Nürnberger Konsumforscher prognostizieren für Februar einen Wert von 9,9 Punkten und damit 0,2 Zähler mehr als im Januar dieses Jahres (revidiert 9,7 Punkte). Für das gesamte Jahr 2020 prognostiziert die GfK einen realen Zuwachs der privaten Konsumausgaben in Deutschland in Höhe von einem Prozent. Vor allem der Anstieg der Einkommenserwartung und der Anschaffungsneigung zu Beginn dieses Jahres sorgt dafür, dass das Konsumklima wieder zulegen kann. „Eine erste Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgt auch in Deutschland für Erleichterung. Denn als Exportnation ist man gerade hierzulande auf einen freien und ungehinderten Warenaustausch angewiesen“ erklärte Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte.
  • Die Preise für nach Deutschland eingeführte Güter waren im Dezember 2019 um 0,7 Prozent niedriger als im gleichen Vorjahresmonat. Im November 2019 hatte die Jahresveränderungsrate bei minus 2,1 Prozent gelegen, im Oktober 2019 bei -3,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte. Im Monatsvergleich stiegen die Importpreise im Dezember gegenüber November um 0,2 Prozent.
  • Die US-Staatsverschuldung wird nach Schätzungen des Congressional Budget Office (CBO) in diesem Jahrzehnt das höchste Niveau seit dem Zweiten Weltkrieg erreichen. Die Etatexperten gehen davon aus, dass das Defizit 2021 bis 2030 im Schnitt bei 1,3 Bio. Dollar liegen wird. Die Gesamtverschuldung werde bis dahin von 81 auf 98 Prozent der US-Wirtschaftsleistung ansteigen.
WERBUNG

https://www.godmode-trader.de/artikel/apple-ueberrascht-mit-ueberragenden-zahlen-trumps-nahost-plan-zum-scheitern-verurteilt,8065167

Godmode PRO wird 2 Jahre alt und das feiern wir mit einem besonderen Geschenk für Sie! Sie erhalten 20 % Rabatt auf Guidants PROmax – der exklusive Trading-Service mit vollem Leistungsumfang auf Guidants. Übrigens: Godmode PRO ist Teil von Guidants PROmax – jetzt wechseln und sparen! Rabattcode: GPROX2(gültig für einen Neuabschluss eines Dreimonatsabos und bis 29. Februar)