Die Aktien des Herstellers von Geräten und Systemen in den Bereichen Medizin-, Sicherheits- und Tauchtechnik begannen nach der jüngsten Betrachtung vom Juli ("DRÄGERWERK - Das ging flott") zunächst die avisierte Konsolidierungsphase, bevor es dann noch einmal gen Norden an den EMA200 im Tageschart ging.

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Wie ist die aktuelle charttechnische Situation der Aktie einzuschätzen?

Die Aktie tendiert seit mehr als einem Jahr in einem intakten Abwärtstrendkanal gen Süden. Die Abwärtsbewegung wurde dabei mehrfach von gegen den Trend gerichteten korrektiven Aufwärtsbewegungen unterbrochen.

Nachdem jüngsten Ausflug an den EMA200 im oberen Abwärtstrendkanalbereich wurde das jüngste korrektive Konsolidierungsmuster gen Süden hin aufgelöst.

Aus technischer Sicht spricht aktuell wenig dafür, dass die Aktie nicht noch weitere 10 % in den Bereich 55 bis 57 EUR fallen wird. Größere Erholungen bleiben daher vorerst Einstiegsmöglichkeiten in den mittelfristigen Abwärtstrend. Für technisch bedingte Longpositionen besteht derzeit kein Anlass.


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