Die Bullen bei der Aktie von Eckert & Ziegler machten im laufenden Monat zunächst einen sehr guten Job. Die Hürde bei 44,08 EUR wurde überschritten und damit auch ein ansteigendes Dreieck aufgelöst. Im Anschluss gelang den Käufern ein Anstieg über das Julihoch bei 45,80 EUR. Dann begannen allerdings die Probleme. Weder das ableitbare Potenzial aus dem Dreieck noch das Potenzial bis zum Allzeithoch bei 51,50 EUR schöpften die Anleger aus. Vielmehr brach die Aktie nach nur drei Handelstagen wieder unter die Marke von 45,80 EUR und in der Vorwoche auch unter 44,00 EUR ein.


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Der Bruch des EMA50 lässt weitere Kursverluste erwarten. Dabei bietet sich eine Zielzone aus EMA200 und einer Horizontalen bei 39,40 bis 38,45 EUR an. Dort können mutige Anleger auf Kaufsignale, beispielsweise in Form von Umkehrkerzen, achten. Unter der Aufwärtstrendlinie seit Juli dominieren die Abwärtsrisiken. Erst über 47,30 EUR entstehen prozyklische Kaufsignale.

Aus fundamentaler Sicht erwarten Analysten 2020 als Übergangsjahr für Eckert & Ziegler. Umsatz wie auch Gewinn dürften stagnieren. 2021 soll der Gewinn wieder zweistellig wachsen. Das KGV 2021 liegt bei 33, das KUV bei 4,5.

Jahr 2019 2020e* 2021e*
Umsatz in Mio. EUR 178,50 178,40 197,10
Ergebnis je Aktie in EUR 1,07 1,07 1,25
Gewinnwachstum 0,00 % 16,82 %
KGV 39 39 33
KUV 4,9 4,9 4,5
PEG - 2,0
Dividende je Aktie in EUR 0,35 0,36 0,42
Dividendenrendite 0,85 % 0,87 % 1,01 %
*e = erwartet
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Eckert & Ziegler-Aktie