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Woher kommen die nächsten Impulse ?

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An den Aktienmärkten gibt es derzeit einige übergeordnete Strömungen, die Anlegern das Leben erschweren. Eine davon sind die sich eintrübenden Konjunkturaussichten. Angesichts einer schwächeren Industrie und weniger Schwung in der Weltwirtschaft erwarten weitere Ökonomen weniger Wachstum hierzulande. Das ifo Institut halbierte seine Vorhersage fast und rechnet für das laufende Jahr nur noch mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent. Zuvor waren die Forscher noch von einem Plus von 1,1 Prozent ausgegangen. Auch das DIW Berlin erwartet deutlich weniger Wachstum. "Die Industrie wird 2019 als Konjunkturmotor weitgehend ausfallen", sagte ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Die weltweite Nachfrage nach deutschen Produkten sei schwach, da die internationale Konjunktur an Dynamik verliere. Die völlig chaotische Situation rund um den Brexit und das neuerliche Votum im britischen Parlament verdirbt den Investoren ebenfalls derzeit die Laune. Heute Abend geht es nun um die Verschiebung des EU-Austritts. Und dann ist das noch der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bloomberg-Informationen zufolge wollen US-Präsident Trump und Chinas Staatsoberhaupt Xi ihr geplantes Treffen auf mindestens April verschieben. Und als das noch nicht genug des Unguten wäre, kommen heute noch enttäuschende Unternehmenszahlen rein.

  • US-Präsident Trump hat mitten im Brexit-Chaos für ein Handelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien geworben. „Meine Regierung freut sich darauf, einen umfangreichen Handelsdeal mit Großbritannien auszuhandeln. Das Potenzial ist unbegrenzt!", twitterte Trump wenige Stunden vor einer Abstimmung im Unterhaus über eine Verschiebung des Brexits.

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Ein Tweet von US Päsident Donald Trump oder ein Interview der Verantwortlichen aus seinem Wirtschaftsteam könnten für positive Impulse sorgen. Ich kann mich erinnern, dass es vor vielen Jahren die Strategie unseriöser Börsenbriefherausgeber war, ihre Aktien öffentlich zu "pushen". Die dynamische, impulsive Kommunikationsstrategie Trumps via Twitter erinnert mich ein klein wenig an diese Zeit. Mal angenommen, Wladimir Wladimirowitsch Putin würde ebenso dynamisch frei und frank beispielsweise über Öl und US-Dollar twittern, wie würde Trump darauf reagieren ? Ich möchte nicht die politische Ausrichtung Trumps kritisieren, es geht hier "lediglich" um seinen Kommunikationsstil.

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