Essilor - WKN: 863195 - ISIN: FR0000121667

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 43,50 Euro

Rückblick: Die ESSILOR - Aktie startete nach einem Tief bei 15,42 Euro im Februar 2003 zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im September 2005 erfolgte der Ausbruch über eine Pullbacklinie, die sich danach zu einer wichtigen inneren Trendlinie entwickelte. Oberhalb dieser zog die Aktie bis Juli 2007 auf ihr aktuelles Allzeithoch bei 47,50 Euro an. Seitdem läuft eine Korrekturbewegung innerhalb einer bullischen Falle. Dabei fiel die Aktie jedoch unter die innere Trendlinie und bis auf ein Tief bei 40,55 Euro zurück. Von dort aus erholt sich die Aktie bis an die innere Trendlinie, die aktuell bei 44,21 Euro verläuft. Knapp darüber, nämlich bei 44,77 Euro verläuft aktuell die obere Begrenzung der bullischen Flagge.

Charttechnischer Ausblick: Der Bereich 44,21- 44,77 Euro ist zunächst einmal entscheidend für den Verlauf der ESSILOR - Aktie in den nächsten Wochen. Ein Ausbruch darüber verschafft der Aktie Potenzial bis 47,50 und 50,60 Euro. Prallt die Aktie aber daran ab und fällt unter 40,55 Euro zurück, dann wären Abgaben bis ca. 37,35 Euro zu erwarten.

Kursverlauf vom 03.12.2004 bis 20.12.2007 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

Profil des Unternehmens von der Unternehmens-Website :

Produktionsstätten überall auf der Welt: In den achtziger Jahren entschied sich Essilor für die weltweite Implementierung bewährter Standard-Prozesse zur Herstellung von Fertiggläsern ohne spezielle Vergütungen. Dieser erste Schritt ermöglichte nicht nur eine spürbare Steigerung der Produktivitätszuwächse durch geringere Herstellungskosten, sondern leitete außerdem einen dynamischen Kultur- und Knowhow-Austausch ein. Eine weitere Folge dieses Austausches war die Einführung internationaler Normen, die ein vom Produktionsstandort unabhängiges einheitliches Qualitätsniveau gewährleisten. Sämtliche Produktionsstandorte sind ISO-zertifiziert und erfüllen somit die internationalen Qualitätsnormen ISO 9002. Im Zuge dieser Vereinheitlichung können an kostengünstigeren Standorten Produkte mit hohem Wertschöpfungspotential (extrem kratzbeständige Vergütungen und Entspiegelungs-schichten) hergestellt werden. Internationale Partnerschaften: Anfang 2000 verabschiedeten die japanische Nikon-Gruppe und Essilor ein weitreichendes Joint-Venture-Abkommen. Außerdem ging Essilor mit dem amerikanischen PPG-Konzern eine wichtige Partnerschaft ein. Aufgrund dieser strategischen Allianz zwischen PPG und Essilor konnten sich die Transitions-Gläser als weltweit führendes Produkt im Phototropie-Segment (Gläser mit variabler Tönung) profilieren.

Forschung im Dienste des Sehens: Wir haben beschlossen, uns von einem handwerklich arbeitenden Industrieunternehmen in ein wissenschaftliches Unternehmen zu verwandeln (Patrick Bozec, wissenschaftlich-technischer Leiter Essilor).

400 Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Fach-bereichen, wie der physiologischen Optik, Physik, Chemie oder Feinmechanik sind weltweit im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Zukunftsweisende Oberflächenvergütungen zur Verbesserung der Transparenz (Entspiegelung), Ästhetik (Tönung) und Langlebigkeit (Kratzfestigkeit) der Gläser werden erprobt. Sichtbarer Beweis für die hohe Innovationskraft von Essilor sind die zahlreichen Exklusiv-Patente. Jedes neue Design durchläuft eine Vielzahl von Testphasen und Abstimmungsprozessen. Im Zentrum steht aber immer der Brillenträger. Seine individuellen Bedürfnisse bilden den Orientierungspunkt. Aufwendige Tragetests liefern entscheid-ende Impulse für die weitere Forschungsarbeit und Produkt-politik. So konnte in einem Zeitraum von fünf Jahren das Glas-gewicht um 33% und die Glasdicke um 25% reduziert werden. Technisch immer anspruchsvollere Fertigungsverfahren führen zu immer individualisierteren Lösungen.

Während wir normalerweise unsere Augen dazu benutzen, herauszufinden, was Sache ist, geht es uns manchmal genau darum, unser Augenmerk darauf zu richten, was noch nicht Sache ist. Sehen bedient nicht nur unseren Wirklichkeits-, sondern auch unseren Möglichkeitssinn. Möglichkeiten ins Auge zu fassen und auf ihre Realisierung hinzuwirken, ist der Motor jeder Innovation und Entwicklung. Beispielhaft dafür steht die im August 2000 zwischen Essilor und der MicroOptical Corporation geschlossene Allianz. Zweck dieses Abkommens ist es, das Know-how beider Unternehmen zu bündeln - in der Absicht, in Korrektionsgläser sogenannte Headup-Displays für Bilder zu integrieren, die aus tragbaren elektronischen Geräten und Mobiltelefonen der neuen Gene-ration stammen und die die Übertragung von Daten aus dem Internet ermöglichen.

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