Sofern denn die Euroabwertung tatsächlich kommt.

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Hintergrund der neuen Prognose ist das mittelfristige Chartbild des US-Dollar Indexfutures. Die Extreme Readings im Bereich der COT Daten von US-Dollar und Euro vs. US-Dollar (EUR/USD) , - es liegen extreme Longpositionierungen auf den Euro und extreme Shortpositionierungen auf den US-Dollar vor -, sind eine gute, fruchtbare Grundlage.

Im US-Dollar Indexfuture hat sich seit Ende Januar dieses Jahres eine Box ausgebildet, die kurz vor ihrer Auflösung nach oben steht. Heute beginnt sich der Kurs intraday aus der Box nach oben herauszuschieben. Es wird aus charttechnischer Sicht eine mittelfristige (also mehrmonatige) Rally im US-Dollar erwartet. Wenn der US-Dollar tatsächlich in eine Rally übergehen würde, würde das für EUR/USD fallende Kurse bedeuten, was wiederum für den europäischen Aktienmarkt positiv wäre. Tendenziell eher negativ hingegen für Edelmetalle.

Chart2 zeigt das Big Picture von EUR/USD. Seit Januar oszilliert das Währungspaar unterhalb der mehrjährigen Abwärtstrendlinie seitwärts, die Wahrscheinlichkeit für eine mittelfristige Abwertung des Euros ist gestiegen. S. graue Prognosepfeile in den Chartgrafiken. Konkrete Zielmarken möchte ich nicht nennen. Aus heutiger Sicht bewerte ich die erwarteten Bewegungen als temporäre innerhalb langfristig bullischen Chartbilds des Euros.

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US Dollar Index Futures (hellblau) vs. Euro vs US-Dollar (gelb)
EUR/USD : Big Picture

EUR/USD - Darauf muss im Euro und US-Dollar jetzt geachtet werden - Vorsicht!

31. Januar 2018 20:32 

Das Währungspaar Euro vs. US-Dollar (EUR/USD) nähert sich seiner mehrjährigen Abwärtstrendlinie (es gibt 2 Varianten) und der US-Dollar Index Future nähert sich seiner mehrjährigen (weiß gestrichelten) Aufwärtstrendlinie.
Das sind in beiden Währungen starke charttechnische Barrieren, die erstmal die bestehenden Trends auf die Probe stellen dürften.

Die Widerstandszone liegt im EUR/USD bei 1,2560-1,2680 USD. Die Unterstützungslinie liegt im US-Dollar Indexfuture bei 87,00-87,70 USD (Aufwärtstrendlinie in lin- und log. Skalierung).

Ich würde den Euro im Bereich der Widerstandszone nicht leerverkaufen. Es läßt sich allerdings ganz konkret die Erwartungshaltung formulieren, dass die Euro-Aufwertung in Bälde ersteinmal stagnieren dürfte. Erwartet wird allerdings lediglich eine temporäre Stagnation. Früher oder später dürfte der Euro langfristig ausbrechen. Am besten schauen, welche geldpolitischen Events anstehen. Vor einer halben Stunde wurde bekannt, dass die US Notenbank FED den US Leitzins unverändert in einer Spanne von 1,25 bis 1,50 Prozent belassen hat. Der Euro kommt intraday daraufhin ein Stück zurück.

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EUR/USD
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EUR/USD - Der Euro beginnt erneut massiv auszubrechen

13. Januar 2018 01:00 

In der technischen Besprechung vom 18. Juli 2017 wurde auf eine sich anbahnende mehrjährige Euro-Aufwertung und US-Dollarabwertung hingewiesen. Das Scenario beginnt sich nun durchzusetzen.

Langfristig:

Das Kursgeschehen seit 2008 zeigt in dem Währungspaar Euro vs. US-Dollar (EUR/USD) eine große bullische Flaggenkorrektur. Innerhalb dieser bildete sich 2015 bis 2017 ein großer Dreifachboden aus. Langfristig ist mit einer Aufwertung des Euros bis 1,25xx $ und 1,6xxx $ zu rechnen. Zeitgleich dürfte der US-Dollar also massiv abwerten. Übrigens genau das, was US Präsident Trump haben möchte.

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Kurzfristig:

Seit dem 28.12.2017 läuft eine Ausbruchbewegung über eine mittelfristige Abwärtstrendlinie mit Ziel 1,25xx $. Die Eurostärke belastet korrelationstechnisch insbesondere den europäischen Aktienmarkt. Die US-Dollarschwäche begünstigt Rohstoffe. Auf Guidants wurde auf die beginnende Ausbruchbewegung zwischen den Jahren 2017 hingewiesen.

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MEGA-Charts: Geschieht das Undenkbare - Euro vor mehrjähriger Aufwertung ?!

18. Juli 2017 22:23 

Chart1: Mehrjahreszyklenmodell für den Euro. Demnach dürfte nun eine mehrwährige Aufwertungsphase des Euros beginnen.

Chart2: Mehrjährige Kursverlaufsanalogie im US-Dollar. Demnach dürfte nun eine mehrjährige Abwertungsphase des US-Dollars beginnen.

Was ist dazu charttechnisch meine ?

Speziell in dem Währungsverhältnis Euro vs. US-Dollar (EUR/USD) halte ich das für möglich.

Weshalb ich den anlaufenden Ausbruch aber vorsichtig gegenüberstehe ? Das habe ich mehrfach geschrieben. Derzeit liegt eine sehr hohe Longpositionierung des spekulativen Kapitals im € vor. Anscheinend wollen viele Marktakteure diesen großen € Ausbruch handeln. Diese Positionierung kann sich durchaus noch extremer darstellen, es baut sich damit aber ein Kontraindikator auf, der eigentlich nochmals für zwischenzeitlich deutlich fallende Kurse spricht. Im Gold, im Öl, bei den Bitcoins. Immer dann, wenn die Marktteilnehmer zu stark in eine Richtung positioniert waren, geschah zumindest zunächst einmal das Gegenteil dessen, was alles erwarteten. Manchmal sind Extrempositionierungen zunächst auch noch trendbestätigend. Also ist es durchaus möglich, dass EUR/USD zunächst noch steigt, dann aber nochmals eine echte Marktbereinigung nach unten kommt.


EUR/USD - Euro rast mit Vollgas auf eine Wand zu

28. Juni 2017 17:02 

Mit ihren Communiqués, Pressekonferenzen, Bekanntmachungen und Umsetzung geldpolitischer Aktionen bewegen die großen Notenbanken Währungen in ihren großen Trends. Der langfristige technische Status quo des Währungspaares Euro versus US-Dollar (ISO Kürzel: EUR/USD) ist durch einen sehr schön begrenzten, breiten Abwärtstrendkanal seit April 2008 gekennzeichnet. Die gewaltige Abwertungsphase ab April 2014 ausgehend von 1,4000 $ bis 1,05xx $ im März 2015 stoppte im Bereich der unteren Begrenzungslinie des besagten Trendkanals.

Seitdem bewegt sich der Euro zwischen 1,05xx und 1,15xx $ seitwärts.

Euro (in US-Dollar) seit 13.02.2006 (1 Kerze = 1 Woche)

Seit Anfang dieses Jahres wertet der Euro innerhalb des Seitwärtskorridors auf, er steigt. Mit aktuell 1,1379 $ nähert sich der Kurs nun der oberen Begrenzungslinie, die bei 1,1470 $ zusammen mit einer wichtigen Abwärtstrendlinie einen Kreuzwiderstand formt. Der derzeit laufende Aufwärtsimpuls steht für die Kraft der Euro-Bullen, der Kreuzwiderstand bei 1,1470 $ steht für die Kraft der Euro-Bären. Hier treffen beide Marktteilnehmerfraktionen also direkt, frontal aufeinander.

Im Bereich von 1,1470 $ ist mit einem Abprallen des Kursgeschehens nach unten zu rechnen. Es gilt genau zu beobachten, wie sich das Kursgeschehen hier auspendelt. Wir werden Sie diesbzgl. auf dem Laufenden halten. Gelingt ein überzeugender, nachhaltiger Ausbruch über 1,1470 $, generiert dies ein mittelfristiges Kaufsignal im Euro. Vice versa ein Verkaufssignal im US-Dollar. US Präsident Donald Trump hat sich in 2 Interviews mit dem Wall Street Journal dahingehend geäußert, dass der US-Dollar zu hoch bewertet sei. Der US Wirtschaft entstehe dadurch ein Nachteil. So gesehen, dürfte Trump die Entwicklung begrüßen. Aber Achtung! Im 1,1470er $ Bereich entscheidet sich, ob der Euro weiter aufwerten kann oder sich komplett festfährt. Gelingt es nicht die Barriere zu überwinden, ist durch der Beginn einer mehrwöchigen Euro-Abwertungsphase ausgehend von 1,1470 möglich.

Euro (in US-Dollar) seit 20.04.2015 (1 Kerze = 1 Tag)