Die langfristig schwache Evonik-Aktie erreichte mit dem Kurseinbruch im März ein neues Allzeittief und vollzog anschließend ein steiles Reversal. Ein großes V steht in den Chart geschrieben und könnte die Basis für eine längere Trendwende nach oben werden. Ein solches bullisches Szenario erhält mit der Novemberrally neue Hoffnung, die Aktie springt an die Hochs aus dem Sommer hinauf und notiert am zentralen Widerstandsbereich bei 25,25 - 25,87 EUR. Dort sind alle Zwischenhochs seit dem 25. Februar sowie der EMA200 im Wochenchart gelegen. Dieser Preisbereich kann als mittelfristiger Trigger für die Bullen betrachtet werden.

Große Kaufsignale bei Ausbruch

Gelingt der Aktie ein nachhaltiger Anstieg über 25,87 EUR, werden größere Kaufsignale aktiv. Ein Kursanstieg bis zur nächsten Hürde bei 27,15 - 27,59 und später 28,66 - 29,60 EUR wird dann möglich. Langfristig wären darüber hinaus steigende Notierungen bis 32,50 - 33,00 und zum Allzeithoch bei 37,745 EUR denkbar.

Ausgehend vom zentralen Widerstandsbereich bei 25,25 - 25,87 EUR könnte es kurzfristig noch Kursrücksetzer bis 23,74 - 24,20 EUR kommen, solche wären unproblematisch. Nur tiefer als 23,40 EUR sollte es möglichst nicht mehr nachhaltig gehen, dann wäre ein bullisches Szenario zunächst auf Eis gelegt. Eine Korrektur bis 22,00 - 22,15 oder 20,43 EUR könnte dann folgen.

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Evonik Chartanalyse

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