Ende März überwand die Fresenius SE-Aktie die mittelfristige Abwärtstrendlinie und schon einen Monat später die massive Hürde bei 40,55 EUR. Damit wurde ein charttechnischer Deckel gesprengt und die ohnehin schon steile Aufwärtsbewegung nach dem mittelfristigen Kaufsignal dynamisch fortgesetzt. In der Spitze erreichte die Aktie den Widerstand bei 46,51 EUR, um dort wie erwartet zu einer Korrektur an den Bereich um 43,00 EUR zurückzusetzen.

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Fresenius SE Angriff und Rücklauf (Chartanalyse vom 17. Mai 2021)

Aus der Korrektur herausbeschleunigen

Dort startete letzte Woche der nächste Aufwärtsimpuls, der mit einem Anstieg über 45,00 EUR den nächsten Angriff auf die starke Barriere bei 46,51 EUR einleiten sollte. Natürlich ist dort wieder mit massiver Gegenwehr seitens der Verkäufer zu rechnen. Allerdings dürfte die Geschwindigkeit des Anstiegs der letzten Wochen für einen Ausbruch genutzt werden und zu mittelfristigen Zugewinnen bis 49,50 und 52,00 EUR führen.

Setzt die Aktie dagegen unter das Zwischentief bei 43,62 EUR zurück, könnte es nach einer Korrektur bis 42,00 EUR zu einer weiteren Kaufwelle kommen. Darunter wäre dagegen ein Pullback an die 40,45 EUR-Marke zu erwarten.

Charttechnisches Fazit: Solange die Fresenius SE-Aktie nicht unter 43,62 EUR gefallen ist, haben die Bullen schon in dieser Woche die Chance, den Widerstand bei 46,51 EUR zu erreichen. Darüber wäre ein weiteres Kaufsignal mit einem ersten Ziel bei 49,50 EUR aktiv.

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Fresenius SE Chartanalyse (Tageschart)

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