Je nach charttechnischer Lesart läuft bei der Aktie von Fresenius seit Ende Oktober 2020 oder Anfang Februar dieses Jahres die zweite große Aufwärtstrendphase, die die mittelfristige Abwärtstrendlinie und die Hürde bei 40,45 EUR schon weit hinter sich gelassen hat.

Noch eine starke Hürde

Nach dem Erreichen der Hochs aus dem Sommer 2020 bei 46,51 EUR ging der Wert in eine bullische Konsolidierung über, aus der er sich jetzt wie erwartet mit hoher Dynamik zu befreien versucht. Die Chancen für die Bullen stehen gut, den Widerstand bei 46,51 EUR zu durchbrechen und damit die nächste übergeordnete Abwärtstrendlinie auf Höhe von 48,00 EUR zu knacken und das Zwischenziel bei 49,50 EUR zu erreichen. Auf Sicht der kommenden Wochen dürfte die Aktie dann bereits bis an den zentralen Widerstand bei 51,54 EUR anziehen.

Korrekturen bis 43,46 EUR unschön, aber unbedenklich

Einen Dämpfer würde der Ausbruchsversuch erhalten, falls der Bereich um 44,50 EUR unterschritten würde. In diesem Fall käme es zu einer Korrektur bis 43,46 EUR. Aber erst unter der Marke wäre der Aufwärtstrend ernsthaft angekratzt und eine deutlichere Korrektur bis 40,45 EUR die Folge.

Charttechnisches Fazit: Die Fresenius-Aktie dürfte in Kürze über 46,51 EUR ausbrechen und die Ziele bei 49,50 und 51,54 EUR erreichen, ehe eine starke Korrektur folgen sollte.

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Fresenius SE Chartanalyse (Tageschart)

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