Die Fresenius-Aktie ist auf Sicht der letzten Jahre ein Underperformer am deutschen Aktienmarkt und befindet sich seit 2017 in einer Abwärtskorrektur. Nach einem Kursrutsch in 2018 versuchte der Wert eine Stabilisierung oberhalb des Supports bei rund 40 EUR, eine Bodenbildung schien zu gelingen. Noch im Februar attackierte er die zentrale Hürde bei 51 - 53 EUR - dann kam der Corona-Crash. Bis an die 24,50 EUR-Marke wurde das Papier abverkauft, von dort aus läuft eine schwungvolle Kurserholung. Im Bereich der 40 EUR-Marke trifft die Aktie auf Widerstand, von dort aus kommt es jetzt zu Gewinnmitnahmen nach der starken Erholung kommen.

Abwärtskorrektur wird möglich

Kurzfristig könnte die Aktie nach unten blicken. Bei 36,00 - 36,30 und 32,00 - 32,40 EUR findet die Aktie Unterstützungen. Nur tiefer als 30 EUR sollte es möglichst nicht mehr per Wochenschlusskurs gehen, dann könnten die Bären eine neue Abwärtswelle bis 24,00 - 24,50 EUR einleiten.

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Gelingt früher oder später eine nachhaltige Rückkehr über 42 EUR, steigen die Chancen auf eine größere Erholung bis ca. 48 und zur zentralen Hürde bei 51 - 53 EUR. Deren Bruch würde langfristige Kaufsignale liefern.

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