• VDAX-NEW - Kürzel: V1X - ISIN: DE000A0DMX99
    Börse: / Kursstand: 62,18 Pkt

Eine Bestandsaufnahme:

DAX 9632

  • Der März ist fast um, der DAX ist zeitweise um -40 % gefallen. Gibt es schon Hoffnung für den DAX?
  • Der DAX behauptet die horizontale "AORTA" bei 8150. Insonfern ist das eine Hoffnung.
  • Solange aber kein Monatsschlussanstieg über 12000, also über der Wolke gelingt, bleibt der DAX im Bärenlager.
    Schon der Anstieg über 10280/11000 wird schwer. Bei 10280/11000 ziehen sich viele Widerstände zusammen.
  • Nach Monatsschluss unter 8150 halbiert sich der DAX möglicherweise nochmals, deshalb ist 8150 die DAX "AORTA".
  • Fazit: DAX nach -40 % Crash vorerst nur neutral zwischen 8150 und 11000.
  • Link zum letzten DAX Tageausblick "Kommt noch die 2. Abwärtswelle?"
  • Link zum Daily DAX Video
  • Erinnerung: Dienstag ist kostenloses DAX LIVE Tradingwebinarab 10:30 Uhr

Gibt-es-schon-Hoffnung-für-Aktienindizes-Chartanalyse-Rocco-Gräfe-GodmodeTrader.de-1

Eurostoxx50: 2700

  • Wenn der Eurostoxx50 nahezu alternativlos noch -30 % fällt, nämlich zu den Tiefs der Jahre 2009 und 2003, dann kann es auch im DAX nicht alles gewesen sein!
  • Und nicht vergessen: Zwischenzeitliche Anstiege bis 3084 (EMA200/ ROT) ändern am späteren Ziel 2035/1850/1750 nichts, nicht dass mir da wieder Missverständnisse aufkommen.
  • Fazit Eurostoxx50: Keine Hoffnung unter 3084, erweitert: Keine Hoffnung unter 3850.

Eurostoxx50

Wenn-der-Eurostoxx50-noch-30-fällt-kann-es-auch-im-DAX-nicht-alles-gewesen-sein-Chartanalyse-Rocco-Gräfe-GodmodeTrader.de-1

DAX Volatilität, VDAX NEW: 62,2 %

  • Der VDAX bleibt sehr hoch, bisher keine Hoffnung.
  • Erst wenn sich der VDAX wieder zwischen 25 und 17 % einpendelt, gibt es Hoffnung.
  • Fazit VDAX: Ein Wert von 62 % spricht nicht für Hoffnung.
Gibt-es-schon-Hoffnung-für-Aktienindizes-Chartanalyse-Rocco-Gräfe-GodmodeTrader.de-2
VDAX NEW TAG

USA, DOW JONES, S&P500, NASDAQ100

  • In den US Medien wird trompet: "Stärkste Woche seit 1938", "größter Tagesanstieg aller Zeiten".
    Da kommen Laien sicher schnell ins Grübeln. Dabei sieht es auch in den US Indizes mit Sicherheit nicht so gut aus wie sich diese Schlagzeilen anhören.
  • Die US Indizes wie S&P500, DOW JONES und NASDAQ100 mit ihren aktuellen Zielen der Ober- und Unterseite werden nur bei mir im Tradingservice an dieser Stelle weiter behandelt.
  • Meine Tradingservice erzielten diese Woche teilweise neue Jahreshochs,
    obwohl der DAX einen Jahressaldo von -28,0 % aufweist.
    Mit dem Börsencrash des Monats März haben meine großen Depots aufgrund meiner Vorgehensweise nichts zu tun.
  • KnockOut Trader, Depot "OSZ" 2020: +4,82 %
  • KnockOut Trader, Depot "GOST*" 2020: -1,18 %
  • CFD Indextrader - großes Depot 2020: +6,32 %
  • Bei Interesse schlage ich vor, dass Sie sich für den Service "KNOCKOUT TRADER, OSZ" anmelden.
    Das wäre aktuell, aufgrund meiner adjustierten, auf den Börsencrash angepassten Arbeitsweise auf jeden Fall die richtige Wahl.
  • Tipp: Ich gewinne vor allem in volatilen Seitwärtsmärkten oder Abwärtsmärkten.

Hier sind die letzten Index-Trades seit dem Beginn des -40 % DAX Crashs seit 20.2.2020:

Gibt-es-schon-Hoffnung-für-Aktienindizes-Chartanalyse-Rocco-Gräfe-GodmodeTrader.de-3

Gibt-es-schon-Hoffnung-für-Aktienindizes-Chartanalyse-Rocco-Gräfe-GodmodeTrader.de-4

  • *Depot GOST
  • Das Depot „GOST“ kam oftmals mit der edlen Absicht, konsequent eine längere Trade-Haltedauer von Wochen und Monaten anzustreben, nicht zurecht. 2 Gründe dafür sind klar erkennbar.

    1)
    Mir liegt ausschließlich eine kurze Haltedauer von wenigen Stunden bis 3 Tage.
    Das erkennt man an allen meinen anderen Depots, die kurz agieren und viel besser performen.
    Schlussfolgerung kann nur sein, die kurze Haltedauer auch auf das Depot „GOST“ zu übertragen.

    2)
    Mir lag die lethargische Börsenphase mit stetig und nur steigenden Kursen bei niedrigster Vola seit Dez 2016 nicht. Das war schon immer so.
    So verlor ich in ähnlichen Phasen 2012/2013 und 2005/2006.
    Ich gewinne vor allem in volatilen Seitwärtsmärkten oder Abwärtsmärkten.