Beide, Hänschen (Foto1) und Gerlinde (Foto2), traden aktiv den Markt. Beide sind im Markt positioniert. Beide wollen von steigenden Kursen partizipieren. Gerlinde hat ihr Risiko pro Position und das Gesamtrisiko ihres Portefeuilles genau im Blick, Hänschen hat einfach mal sein ganzes Kapital in 5 Aktien gesteckt, die er mit 10fach gehebelten Handelsinstrumenten handelt. Dabei malt sich Hänschen aus, was er sich alles von seinem Gewinn kaufen wird, den er möglichst schnell ertraden wird. Gerlinde freut sich ebenfalls über Gewinne, sie hat aber auch kalkuliert, was ihr Portefeuille macht, wenn die Märkte beispielsweise wegen Arbeitsmarktdaten, Leitzinsterminen, etc. schlagartig rasch drastisch fallen. Hält ihr Depot so einen Marktbewegung aus ? Ja, weil sie ihr Risiko genau kennt. Hänschen hingegen, weiss nicht wirklich, was mit seinem Depot passiert, wenn die Kurse mal fallen und korrigieren sollten.

Zack, da ist er. Ein Market Sell Off. Gerlindes Depotwert fällt. Er gibt um 1-2 % ab. Hänschen kommt aus dem Schwimmbad und blickt auf die fallenden Kurse. Alles rot. Und dann ein Aufschrei: "Oh! Was ist da los ?" Er blickt auf seinen Depotwert, der um 30 % nachgegeben hat. "Das kann doch nicht sein! Sch.... Broker und ja, die großen Banken, haben mich abgezogen. Das geht ja wohl gar nicht." Hänschen sucht die Schuld bei anderen. Dabei hat er einfach jegliche Risiko- und Moneymanagementregel links liegen lassen. Er selbst ist schuld. Er ist beim Positionsaufbau nicht rational, sondern rein emotional vorgegangen. Deshalb sieht er so aus, wie er auf Foto1 aussieht. Hänschen hat auf Dauer mit seiner Vorgehensweise keinen Erfolg an der Börse, Gerlinde hat Erfolg und freut sich.

Lest euch unser Moneymanagement-Ebook durch. Es zeigt euch einfach verständlich, wie ihr euer Risiko im Markt bestimmen könnt: https://www.godmode-trader.de/einsteiger-und-wissen/e-books/moneymanagement

Deshalb nochmals der Hinweis: Der entscheidende Faktor, ob ihr mit dem Trading auf längere Sicht Geld verdient, ist der der Positionsgrößenbestimmung und des Einhaltens der Stoplossniveaus. Die Positionen dürfen nicht zu groß sein! Arbeitet mit kleinen Positionen, die ihr später aufstocken könnt. Lesen und verstehen! Hinweis die Positionsgröße betreffend: Weniger ist mehr! Man zieht ein Konto/Depot durch viele kleine Gewinne hoch, nicht durch einen lucky Punch!

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