Während einige Zykliker im DAX schon deutlich angesprungen sind, liefert die Aktie von HeidelbergCement erst im heutigen Handel ein größeres Kaufsignal. Das Überwinden des Aprilhochs bei 45,79 EUR setzt weiteres Aufwärtspotenzial frei. Denn die Range der letzten Wochen wurde damit formal verlassen. Als Idealziel für einen Ausbruchstrade fungiert die Zone zwischen 51,84 und 54,10 EUR, also der Bereich zwischen der letzten wichtigen Unterstützung vor dem Märzcrash, die jetzt als Widerstand fungiert, und dem EMA200. Dort sollten in der technisch übergeordnet sehr schwachen Aktie Kursgewinne eingestrichen werden.


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Strategische Absicherungen können unter eine Aufwärtstrendvariante und dem letzten Zwischentief bei knapp unter 40 EUR in den Markt gelegt werden. Wer noch enger absichern möchte, orientiert sich am EMA50, der langsam auch wieder nach oben eindreht.

Fundamental betrachtet kommen Dividendenjäger bei der Aktie von HeidelbergCement grundsätzlich durchaus auf ihre Kosten. Im vergangenen Jahr schüttete der Konzern 2,10 EUR an Dividende aus. Für dieses Jahr waren 2,20 EUR je Aktie geplant, diese wurden allerdings, wie bei so vielen Konzernen, mit Blick auf die Coronakrise zwar nicht vollends gestrichen, aber auf 0,60 EUR je Aktie gekürzt. Ab dem kommenden Jahr sind indes wieder Dividendenrenditen zwischen 3,5 und 4,0 % zu erwarten.

Jahr 2019 2020e* 2021e*
Umsatz in Mrd. EUR 18,85 16,77 17,77
Ergebnis je Aktie in EUR 5,50 3,97 5,20
KGV 9 12 9
Dividende je Aktie in EUR 0,60 1,70 2,10
Dividendenrendite 1,26 % 3,58 % 4,42 %
*e = erwartet
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HeidelbergCement-Aktie