Nach einer strammen Kurserholung im Herbst pendelte sich der Wert ab November seitwärts ein. Dabei erwies sich die 50 EUR-Marke als zu hohe Hürde, mehrfach scheiterten die Käufer dort. Letztlich wurde die Seitwärtsrange im Januar nach unten hin verlassen. Es kam jedoch stärkerer Verkaufsdruck auf, der die Aktie auch unter den wichtigen Unterstützungsbereich bei 45 EUR zurückfallen ließ. Damit hat sich das mittelfristige Chartbild deutlicher eingetrübt. Die beiden Erholungsversuche im Februar endeten beide an diesem Widerstandsbereich um 45 EUR, wo nun auch die beiden gleitenden Durchschnittslinien EMA50 und EMA200 zusammenlaufen.

Doch besser aussteigen?

Das Verhalten am Unterstützungskreuz um 45 EUR könnte wegweisend für den Verlauf der kommenden Wochen und Monate sein. Zunächst prallt die Aktie in dieser Woche am Kreuzwiderstand nach unten hin ab.

Shortpositionierungen könnten ab jetzt attraktiv sein, um nach dem bärischen Rücklauf der letzten Woche jetzt auf eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung zu spekulieren. Abwärtsziele lägen bei 39 - 40 und später 34 - 35 EUR.

Absicherungen könnten oberhalb von 46 EUR auf Tagesschlusskursbasis liegen. Solide Kaufsignale entstehen aber erst bei einer Rückkehr per Tagesschluss über 47,40 EUR, erst dann wäre der Weg frei nach oben bis 50,00 - 50,50 und 52,50 - 53,85 EUR.

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