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Nach dem bärischen Ausbruch unter den Unterstützungsbereich bei ca. 50 EUR Ende Juni waren die Bullen in Hella um eine Stabilisierung bemüht. Die Kurse des Automobilzulieferers konnten zwischenzeitlich wieder über den alten Unterstützungsbereich zurückkehren. Abgesehen vom Kurssprung nach den Quartalszahlen am 17. Juli fehlte es jedoch an bullischer Dynamik. Aufgrund dessen lässt sich die Entwicklung als bärisches Flaggenmuster werten, mit dem eine Verkaufswelle zu erwarten wäre. Trifft dies zu, könnte es in den nächsten Wochen abwärts in Richtung 45 EUR oder sogar bis in den 40-EUR-Bereich gehen.

Trotz der bärischen Ausgangsbasis sind fallende Kursnotierungen natürlich nicht garantiert. Sollten die Käufer überraschen und stärker als geplant auftreten, könnte noch einmal ein Anlauf zum Jahreshoch bei knapp 60 EUR folgen.

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