• Intel Corp. - Kürzel: INL - ISIN: US4581401001
    Börse: Nasdaq / Kursstand: 48,600 $

Vom Kurseinbruch des 22. Oktober erholte sich die Aktie nur bis an die Widerstandszone bei 51,34 - 51,87 USD, von wo aus sie nun wieder nach unten kippt. Nahe des Oktobertiefs zeigt sich Gegenwehr der Käufer, die mit dem Kursrutsch gestern aber auch schon wieder verpufft. Die kurzfristigen Muster machen einen Schwachen Eindruck, das Chartbild bleibt als riskant und anfällig für weitere Rückschläge einzustufen.

Hier gibt es nichts zu feiern

Rutscht die Aktie jetzt nachhaltig unter das Oktobertief bei 47,87 USD zurück, drohen weiter fallende Notierungen. Im Zuge des mittelfristigen Abwärtstrends könnte die Aktie bis an die Tiefs aus 2020 bei 43,63 USD zurückfallen.

Auf der Oberseite müssten einige Hürden auf dem Weg zu Kaufsignalen überwunden werden. Bei 51,34 - 51,87 und 53,60 - 54,00 USD liegen die markanten Widerstandszonen. Erst deren nachhaltiges Überwinden würde das Chartbild leicht aufhellen. Dann wären Kurserholungen zum großen Gap aus dem April bei 60 USD denkbar.

Fazit: Die Schwäche der letzten Monate macht die Intel-Aktie anfällig für weiter fallende Notierungen. Sie bleibt unterhalb wichtiger Preiszonen uninteressant für Long-Positionen und könnte im Gegenteil eher gute Short-Chancen abgeben, wenn der Markt weiter kippen sollte.

Intel Corp.

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