Nach dem Allzeithoch im Jahr 2015 startete die Johnson-Controls-Aktie eine ausgedehnten Konsolidierungsbewegung, die im Grunde seitwärts verläuft. Dabei kam es im Zuge des Corona-Crashs im vergangenen Jahr zu der vorerst letzten Abwärtswelle, welche das Papier bis an das Tief aus 2012 zurückwarf. Von dort aus zieht der Wert steil nach oben, in der vergangenen Woche wurde das Allzeithoch bei 54,52 EUR geknackt. Damit wurden größere Kaufsignale aktiviert.

Bleiben die Bullen am Ball?

In Kürze wären Pullbacks an das Ausbruchslevel bei 52,90 - 54,52 USD möglich. Im besten Fall geht es nicht viel tiefer, so dass die Bullen eine weitere Aufwärtswelle starten können. Bei ca. 64,50 USD liegt dann die Pullbacklinie seit 2007 als mittelfristiges Ziel. Spätestens von dort aus müssten dann größere Zwischenkorrekturen eingeplant werden.

Geht es nachhaltig unter 51,80 USD, wären der Ausbruch und das große Kaufsignal in Frage zu stellen. Bei 47,30 - 48,00 und 44,50 - 45,00 USD liegen dann wichtige Unterstützungsbereiche, wo Kursrücksetzer aufgefangen werden sollten. Erst unterhalb von 42,80 USD entstehen größere Verkaufssignale.

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Johnson Controls Internat. PLC

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