Von der Euphorie vom Jahresanfang ist mittlerweile nicht mehr viel übrig: Ausgehend vom bisherigen Jahreshoch am 8. Januar hat die Aktie zwischenzeitlich wieder mehr als 20 % eingebüßt.

Wie ist die aktuelle Chartsituation der Aktie einzustufen?

Nach der Rally zum Jahresstart ging die Aktie in eine mehrmonatige Korrekturbewegung über. Diese Korrektur hat die Aktie nun wieder in den Bereich des EMA200 im Tageschart zurückgeführt.

Dieser viel beachtete gleitende Durchschnitt fungierte noch im vierten Quartal 2020 als entscheidender Widerstand auf der Oberseite und ist nun die kurzfristig relevante Unterstützung für die Käuferseite. Unterhalb des EMA200 müsste jedwede bullische Fantasie für die Aktie erst einmal zurückgestellt werden, bis dahin haben die Käufer hier aber noch mal eine Chance - müssen aber auf dem aktuellen Level wieder Farbe bekennen. Hier wird also in den kommenden Tagen eine Entscheidung fallen (müssen).

Prozyklische Kaufsignale würden bei einem Tagesschlusskurs oberhalb des EMA50 im Tageschart bei aktuell 8,81 EUR entstehen, bis dahin ist die Longseite nur etwas für Antizykliker.

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