K+S erzielt im 1. Quartal einen Umsatz von €733 Mio (VJ: €647 Mio, Analystenprognose: €691 Mio), ein Ebitda von €126,0 Mio (VJ: €99 Mio (Prognose: €115,6 Mio) und einen Nettogewinn von €182,2 Mio (VJ: -€1,8 Mio). Im Ausblick auf 2021 erwartet das Management nun ein Ebitda aus dem fortgeführten Geschäft von €500 bis €600 Mio (bisher: €440 bis €540 Mio).

Quelle: Guidants News

Erwartungen übertroffen. Dank des florierenden Geschäfts mit Auftausalz, der Erholung der globalen Agrarmärkte und steigender Kalipreise konnte K+S dieses positive Zahlenwerk vorlegen. Überraschend hob der Konzern sogar seine Prognose für das Gesamtjahr an.

Kaufsignal weiterhin aktiv

Zwar reagieren Anleger auf dieses Ergebnis mit leichten Verkäufen, doch diese sorgen im Chartbild für keine tektonischen Veränderungen, wie es bei heute bei einigen anderen Aktien der Fall ist. Erst gestern wurde der Sprung über die 10 EUR-Marke bestätigt, womit das Long-Szenario der letzten Analyse wie gewünscht ausgelöst werden konnte. Die nächsten Ziele liegen nun bei 11,43 EUR sowie bei 12,14 EUR.

Bleibt ein direkter Durchzug aus und die Aktie setzt nochmals zurück, liegen Supports bei ehemaligen Abwärtstrendlinie sowie bei 9,12 EUR vor. Solange dieses Level nicht fällt, sind die bullische Anleger weiterhin im Vorteil. Erst bei einem Tagesschlusskurs unter 9,12 EUR muss umgedacht und ein Rücklauf auf 8 EUR präferiert werden.

Auch mittelfristig weiter auf Kurs

Auch das Big-Picture zeigt, dass die K+S-Aktie generell auf Erholungskurs ist. Mit der erfolgreichen Verteidigung der 5 EUR-Marke im letzten Jahr konnte sich der Aktienkurs bereits verdoppeln. Können jetzt die Ziele bei knapp 11,50 und 12 EUR abgearbeitet werden, fällt der Widerstandsbereich bei 15 - 17 EUR in den Fokus des Marktes. Doch Step-by-Step.

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K+S - Aktie

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