Nach der jüngsten Betrachtung vom 12. April ("K+S - Aktie am Scheideweg") brachte die Aktie das vorgestellte prozyklische Kaufsignal mit dem Ausbruch über den EMA50 im Tageschart. Im Anschluss stieg die Aktie im Rahmen des blauen Prognosepfeils des präferierten Szenarios bis in den Zielbereich auf der Oberseite bei 10,00 bis 10,50 EUR.

Wie ist die aktuelle Chartsituation der Aktie einzustufen?

Im Bereich des Zwischenhochs vom Januar und vom März ist in den kommenden Tagen zunächst mit Gewinnmitnahmen und einer Konsolidierungsphase zu rechnen. Dies muss allerdings noch nicht das Ende der Aufwärtswelle bedeuten.

Vielmehr ist nach einer überfälligen Konsolidierung tendenziell mit weiteren Avancen der Bullen zu rechnen im Sinne einer Trendfortsetzung auf der Oberseite.

Allerdings sollte die Aktie nun nicht mehr unter den Bereich 9,00/10 EUR abrutschen, in dem Falle würden die Bären wieder ordentlich Rückenwind bekommen.

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