Intraday kam die K+S-Aktie heute zum Teil kräftig unter Druck, womit Anlegern zwischenzeitlich der Atem gestockt haben dürfte. Verantwortlich dafür ist nicht die Tatsache, dass die Kurse damit die schon vor einigen Tagen begonnene Abwärtsbewegung weiter vorantrieben, sondern dass heute der zentrale Unterstützungsbereich um 16 EUR unter Druck geriet. Ein Ausbruch darunter würde ein potentielles Verkaufssignal (fallende Dreiecksformation) hinterlassen. Aus diesem heraus wären in den nächsten Tagen und Wochen weitere Abgaben auf 15-14,50 EUR einzuplanen.

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Der erste Kontakt im heutigen Handel fand jedoch ausreichen Kaufinteresse, um den bärischen Ausbruch zunächst zu verhindern. Um die Risiken jedoch weiter und vor allen Dingen spürbar zu minimieren, müsste die Dreiecksformation nachhaltig nach oben verlassen werden. In diesem Fall könnte zunächst eine Kaufwelle auf knapp 18 EUR starten. Dort finden sich die nächsten Herausforderungen in Form der nächsten Widerstände bzw. des EMA 200.

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K+S Aktiengesellschaft