Die Anteilsscheine des US-Konzertveranstalters haben sich in den vergangenen Monaten erstaunlich gut gehalten. Wie ist die Chartsituation der Aktie einzustufen?

Surreale Erholung

Nach dem Kurseinbruch im vergangenen Frühjahr von circa 75 auf 22 USD hat sich der Aktienkurs des Konzert- und Eventveranstalters zwischenzeitlich mehr als vervierfacht. Nun hat sich allerdings ein tieferes Zwischenhoch ausgebildet - Voraussetzung für eine größere Abwärtskorrektur.

Das Unternehmen kommt in der Woche vom 5. bis 10. Mai mit seinen Quartalszahlen, die Zahlen dürften auf Grund der Pandemie alles andere als berauschend ausfallen, zumal es das Unternehmen offenbar versäumt hat, in der Krise die Kosten drastisch zu senken.

Dementsprechend wird hier für die kommenden Tage und Wochen ein größerer Realitätscheck favorisiert. Die ersten Ziele auf der Unterseite liegen im Bereich des EMA200 um 70 bis 71 USD, danach potenziell deutlich tiefer.

Erst ein Tagesschluss oberhalb von 90 USD hellt das Chartbild wieder deutlich auf.

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