Die sonst eher unauffällige Aktie des Maschinenbauers zeigt sich seit vielen Wochen in einer extremen Aufwärtswelle. Die Rally startete Anfang 2019 am 2016er Tief. Im September kam es dann mit dem Ausbruch über die Hochs aus 2016 und 2017 zur Vollendung einer Bodenbildung und damit zu einem großen Kaufsignal. Die Folge ist verblüffend: In einer Dynamik wie in 2009 und 2010 geht es seitdem nur nach oben, die kleinsten Rücksetzer werden von den Anlegern für neue Käufe genutzt. Wo liegen die Ziele?

Das Allzeithoch kommt in Reichweite

Das Allzeithoch aus 2000 bei 37 EUR bleibt das primäre Langfristziel. Darüber hinaus wäre Platz bis 60 - 65 EUR. Dabei könnte sich die Aufwärtsdynamik in den kommenden Monaten deutlich abschwächen, auch längere Zwischenkorrekturen müssten in Kürze eingeplant werden. Teilgewinnmitnahmen könnten ab jetzt vorgenommen werden.

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Bei 21 sowie 18,30 EUR findet das Papier ab jetzt gute Unterstützungen. Viel tiefer sollte es auch möglichst nicht mehr gehen. Ein Rückfall per Wochenschlusskurs unter 18 EUR könnte eine tiefe Korrektur bis 13,00 - 13,60 oder 10,80 - 11,00 EUR einleiten. Dort am Ausbruchslevel könnten sich dann antizyklische Chancen ergeben.

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