• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 11.991,62 Pkt
  • Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 25.532,05 $
  • S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 2.834,41 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 7.401,88 Pkt
  • EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,12070 $

Wichtige Nachrichten

  • Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA zeichnet sich eine Entspannung ab. US-Präsident Trump hat Medienberichte dementiert, wonach im Falle einer iranischen Aggression bis zu 120.000 Soldaten in den Mittleren Osten geschickt werden könnten. Ein US-General sagte zudem, dass von iranischen Milizen in Syrien und im Irak derzeit keine erhöhte Gefahr ausgehe. Der irakischer Premierminister wird mit den Worten zitiert, dass es aus Washington und Teheran Signale gebe, dass die derzeitigen Spannungen beseitigt werden könnten.
  • Im US-chinesischen Handelsstreit hat US-Präsident Donald Trump gestern etwas versöhnlichere Töne gefunden. Trump kündigte an, sich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping Ende Juni beim G20-Gipfel im japanischen Osaka treffen zu wollen. Auch aus China kamen von der Regierung hoffnungsvolle Aussagen, dass man eine Vereinbarung im Handelsstreit finden werde, sofern sich beide Seiten vernünftig verhielten.
  • Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai überraschend um 5,2 Punkte auf einen neuen Wert von minus 2,1 Punkte gefallen. Volkswirte hatten indes eine Aufhellung auf 5,1 Punkte erwartet. Der langfristige Durchschnitt der ZEW-Konjunkturerwartungen liegt bei 22,1 Punkten. Im gleichen Zeitraum hat sich die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland um 2,7 Punkte verbessert. Der neue Wert für den Lageindikator beträgt im Mai 8,2 Punkte.
  • Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone sinken ebenfalls. Der ZEW-Erwartungsindikator für das Eurogebietliegt im Mai bei minus 1,6 Punkten - 6,1 Punkte unterhalb des Wertes vom Vormonat. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Eurogebiet steigt dagegen um 6,2 Punkte an und liegt aktuell bei minus 7,0 Punkten.

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Hier kann der gestrige Market Chartcheck gelesen werden.

DAX

Nachdem die Indizes ihre Short-Ziele erreicht hatten, kam es gestern zu der erwarteten Erholung an den Märkten. Für den deutschen Leitindex wurde im gestrigen Market Chartcheck folgendes dazu geschrieben: "Der Rebound im DAX dürfte erstmal bis in den Bereich um 11.940 Punkte gehen. Auch ein Anstieg in Richtung der 12.000er-Marke sollte nicht ausgeschlossen werden, wenn die US-Indizes sich etwas erholen.". Während das erste Erholungsziel von 11.940 Punkte bereits Vormittags erreicht wurde, konnte der DAX am Nachmittag mit den US-Indizes das zweite Ziel bei 12.000 Punkten erreichen. Damit wurden soweit alle ausgegebene Ziele abgearbeitet.

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Aus Asien kommen heute gute Vorgaben, was sich auch in der vorbörslichen Notierung bemerkbar macht. Der DAX taxiert bereits über der 12.000er-Marke. Die Erholung könnte damit doch ein Stückchen weitergehen als anfänglich gedacht, insbesondere dann, wenn seitens Trump wieder vermehrt versöhnliche Töne gegenüber China zu vernehmen sind. Die Börse bleibt weiterhin ein Spielball für ihn. Auf der Oberseite sollte damit der Bereich um 12.130 Punkte im Auge behalten werden. Darüber würde es wohl in Richtung 12.330 Punkte gehen. Bisher wird aber noch davon ausgegangen, dass es spätestens beim genannten Widerstand von 12.130 Punkten wieder zu Abgaben kommt.

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DAX-Chartanalyse

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US-Indizes

Auch die US-Futures zeigen sich freundlich und nehmen die Vorgabe aus Asien dankend an. Für den Dow Jones wurde gestern folgendes geschrieben: "In der jüngsten Vergangenheit wurden die Tageslinien [hier: EMA 2oo daily] für Käufe genutzt. Mal schauen ob es diesmal anders sein wird, wahrscheinlich nicht. Deshalb sollte ein Rebound einkalkuliert werden, der den Index bis 25.700 Punkte führen könnte.". Das Hoch markierte der Dow Jones bei 25.688 und es konnten sogar erste Verkäufe verzeichnet werden (Tagesschluss: 25.532 Punkte). Damit wurde das Ziel quasi erreicht. Vorbörslich zeigt sich der Index schon gut behauptet, weshalb am heutigen Tag mindestens mit dem Anlauf des gestrigen Hochs gerechnet werden muss. Auch eine Ausdehnung der Erholung in den Bereich um 25.800 bzw. 26.000 Punkten sollte nun einkalkuliert werden, ehe der Weg nach unten eingeschlagen wird.

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Dow Jones Industrial Average-Chartanalyse

Nachdem der S&P 500 das Short-Ziel bei 2.800 Punkten erreichte hatte, wurde mit einem Rebound bis in den Bereich um 2.840 Punkte gerechnet. Dieses Erholungsziel wurde gestern ebenfalls abgearbeitet. Als Zusatz-Ziel wurde der EMA 50 daily genannt, der aktuell bei ca. 2.860 Punkten verläuft. Das Hoch markierte der Index bei 2.852 Punkten. Am heutigen Tag ist also davon auszugehen, dass der EMA 50 vollständig berührt wird. Auf der Oberseite gilt es den Bereich um 2.870 Punkte im Auge zu behalten. Ein Anstieg darüber würde den S&P bis 2.916 Punkte tragen und damit das weiter priorisierte Short-Szenario hinfällig machen.

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S&P 500-Chartanalyse

Ein ähnliches Chartbild ergibt sich im Nasdaq. Das ausgegebene Short-Ziel bei 7.300 Punkten wurde abgearbeitet und demnach wurde auch bei den Tech-Werten eine Erholung erwartet, die bis in den Bereich zwischen 7.400 und 7.500 Punkten führen könnte. Das gestrige Tageshoch lag bei 7.449 Punkten und damit im Zielbereich. Es ist nun aber wahrscheinlich, dass die Obergrenze von 7.500 Punkten angelaufen wird. Hier verläuft auch der EMA 50 daily. Ein Anstieg darüber würde zunächst zu Kursen um 7.600 Punkten führen.

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Nasdaq-100-Chartanalyse

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EUR/USD

Im EUR/USD ist gestern das passiert, das nicht hätte passieren dürfen, zumindest nicht, wenn man es mit den Bullen hält. Der deckelnden EMA 50 daily konnte wiedereinmal nicht überwunden und die Marke von 1,1225 USD konnte nicht mehr gehalten werden. Gestern wurde geschrieben: "Solange das Paar nicht nachhaltig unter 1,1210 USD fällt ist dennoch das Long-Szenario zu priorisieren.". Nun notiert der EUR/USD unter dieser Marke, weshalb im weiteren Verlauf das Short-Szenario bis priorisiert werden muss. Das erste Zwischenziel liegt dabei im Bereich um 1,1180 USD. Über 1,1225 USD muss diese Variante aber wieder negiert werden.

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EUR/USD-Chartanalyse
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