• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 12.012,81 Pkt
  • Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 26.573,72 $
  • S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 2.952,01 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 7.754,10 Pkt
  • EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,09790 $

Wichtige Nachrichten

  • Der US-Arbeitsmarkt ist auch im September in einer robusten Verfassung geblieben, auch wenn die Zahl der neuen Stellen leicht unter den Erwartungen lag. Außerhalb der Landwirtschaft wurden 134.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die Volkswirte hatten mit 140.000 neuen Stellen in der größten Volkswirtschaft der Welt gerechnet.
  • Die Arbeitslosenquote sank überraschend von 3,7 Prozent im August auf 3,5 Prozent im September. Damit wurde der niedrigste Wert seit 1969 erreicht. Erwartet wurde eine stabile Quote von 3,7 Prozent.
  • Die durchschnittlichen Stundenlöhne blieben gegenüber dem Vormonat unverändert. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,3 Prozent, nach einem Plus von 0,4 Prozent im Vormonat. Im Jahresvergleich lagen die Stundenlöhne um 2,9 Prozent höher.

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Wichtige Termine

  • 19:00 Uhr - USA: FED-Präsi Powell hält eine Rede

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DAX

WERBUNG

Nachdem die US-Indizes bereits am Donnerstag bullishe Reversal etablierten, zog der deutsche Leitindex am Freitag nach. Zwar wurde das Gap-Up zu Beginn verkauft und ein neues Verlaufstief markiert, mit den Amis am Nachmittag ging es aber wieder bergauf. Schuld war unter anderem der Arbeitsmarktbericht. Zwar blieb die Zahl der neu geschaffenen Stellen ex Agrar leicht hinter den Erwartungen zurück, die Arbeitslosenquote sank allerdings auf 3,5 %. In Summe zeigen die Daten eine gewisse wirtschaftliche Verlangsamung in den USA. Dies gab Anlass für Spekulationen hinsichtlich weiterer Zinssenkungen seitens der US-Notenbank.

Zum Wochenbeginn dürfte die Marke um 12.000 Punkten im Fokus stehen. Sollte es den DAX-Bullen gelingen den Schwung vom Freitag mitzunehmen, dann dürfte der Index in Richtung 12.100 Punkte ansteigen. Spätestens in diesem Bereich wird es wieder zu härteren Kämpfen zwischen Käufer- und Verkäuferseite kommen. Stellt sich das bullishe Reversal als Finte heraus, dann dürfte das Vorwochentief bei ca. 11.880 Punkten angesteigert werden.

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DAX-Chartanalyse

US-Indizes

Die US-Indizes konnten ihre bullishen Reversal bestätigen und zogen im Zuge der Arbeitsmarktdaten kräftig an. Der Dow Jones konnte bis in den Bereich um 26.600 Punkte ansteigen, wo auch der EMA 50 daily verläuft. Hier stoppte der Aufwärtsimpuls. Am heutigen Tag könnte es daher zunächst zu leichten Abgaben bis in den Bereich 26.400 Punkten kommen, ehe der erneute Ausbruch über den EMA 50 in Angriff genommen wird. Das Unterschreiten der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie kann als Bärenfalle interpretiert werden und muss als klarer Fehlausbruch abgelegt werden.

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Dow Jones Industrial Average-Chartanalyse

Der S&P 500 ist ebenfalls am Widerstandsbereich um 2.955 Punkten angekommen. Zum Wochenbeginn werden die Bullen versuchen den Schwung aus der Vorwoche mitzunehmen. Nach einem kleinen Rücksetzer auf den Support um 2.940 Punkten, dürfte der Bereich um 2.955 Punkten unter Beschuss genommen werden. Ein Anstieg darüber würde den Index zunächst in Richtung 2.975 Punkte führen. Unterhalb von 2.940 Punkten geht es zurück auf 2.915 Punkte.

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S&P 500-Chartanalyse

Von allen drei US-Indizes schaut der Nasdaq charttechnisch am heikelsten aus. Die Mittelfristige Aufwärtstrendlinie konnte noch nicht vollständig zurückerobert werden. Dennoch dürfte auch der Nasdaq mit dem Gesamtmarkt weiter steigen, sodass dieser Punkt bald der Geschichte angehören dürfte. Auf der Oberseite gilt es den Bereich um 7.800 Punkten zu überwinden. Auf der Unterseite muss der Support um 7.700 Punkten gehalten werden.

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Nasdaq-100-Chartanalyse

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EUR/USD

Trotz hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Arbeitsmarktdaten, kommt das Währungspaar noch nicht so wirklich in Fahrt. Die Spekulationen rund um weitere Zinssenkungen in den USA bremsen zu stark. Der Ausbruch über 1,0990 USD muss somit wohl erstmal vertagt werden. Wahrscheinlicher ist nun ein Test der 1,0950er-Marke. Sollte der Support bestätigt werden, dann dürften die Euro-Bullen wohl wieder den Ausbruch über 1,0990 USD in Angriff nehmen. Fällt der Support, dann drohen erneut Abgaben bis zunächst 1,0915 USD.

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EUR/USD-Chartanalyse