• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 12.045,38 Pkt
  • Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 26.062,68 $
  • S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 2.886,73 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 7.501,93 Pkt
  • EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,13190 $

Wichtige Nachrichten

  • US-Präsident Donald Trump hat Mexiko erneut mit Strafzöllen gedroht, sollte dessen Parlament nicht die Zustimmung für Teile des vereinbarten Verhandlungspaketes erteilen. Trump hatte am Freitag die von ihm angedrohten Strafzölle auf alle Importe aus dem Nachbarland ausgesetzt. Mexiko verpflichtete sich dazu, Maßnahmen gegen illegale Migration zu ergreifen. US-Behörden können ab sofort auch Mittelamerikaner auf der gesamten Länge der Grenze nach Mexiko zurückschicken, wo sie auf eine Entscheidung in ihrem Asylverfahren in den USA warten müssen.
  • Die US-Regierung hat eine bereits beschlossene Erhöhung der Zölle auf einige chinesische Waren am Freitag überraschend verschoben. Für Waren, die China vor dem 10. Mai verlassen haben, soll die Erhöhung der Zölle von bisher 10 Prozent auf künftig 25 Prozent erst zum 15. Juni wirksam werden und nicht wie zuvor geplant zum 1. Juni.

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DAX

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Die Erwartung sinkender Zinsen in den USA in Folge schwacher Zahlen vom Arbeitsmarkt treibt die Erholung an den Börsen an. Im Mai wurden außerhalb der Landwirtschaft nur 75.000 neue Stellen geschaffen, während die Volkswirte mit 175.000 zusätzlichen Stellen gerechnet hatten. Im April waren nach revidierten Angaben noch 224.000 Stellen und im März 153.000 Stellen geschaffen worden. Ein baldiges Eingreifen der US-Notenbanken ist somit wieder wahrscheinlicher. Der Markt preist für das laufende Jahr wieder zwei Zinssenkungen ein. Auch im EZB-Rat haben sich inzwischen Mitglieder für eine erneute Lockerung der Geldpolitik ausgesprochen.

Die Fantasie rund um eine erneute Lockerung der Geldpolitik treibt die Börsen an. Der deutsche Leitindex ist drauf und dran den Widerstandsbereich um 12.120 Punkte zu überwinden. Ein nachhaltiger Anstieg darüber würde den Index in Richtung 12.330 Punkte befördern. Für die Bullen wäre ein Anstieg über diese Marke entscheidend, um den sekundären Abwärtstrend zu beenden.

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US-Indizes

Der Dow Jones konnte gestern die runde Marke von 26.000 Punkten zurückerobern und stieg sogar bis in den Widerstandsbereich um 26.200 Punkte an. Hier trafen die Bullen allerdings auf recht deutliche Gegenwähr der Bären, die den Index wieder etwas in die Knie zwangen. Im Chart blieb eine unschöne Shooting Star Candle zurück. Die Käufer sind daher gut beraten am heutigen Handelstag zumindest das gestrige Tageshoch zu attackieren. Ein Tagesschlusskurs über 26.200 Punkte wäre natürlich optimal. Ein Rückfall unter 26.000 Punkte würde allerdings zu Abgaben bis 25.800 Punkte führen.

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Dow Jones Industrial Average-Chartanalyse

Im S&P 500 ergibt sich das Gleiche. Auch hier wurde eine Shooting Star Candle etabliert und eine Bestätigung muss unbedingt von den Bullen abgewendet werden. Hierzu sollte der Bereich um 2.900 Punkte angelaufen werden. Eine Korrektur würde unterhalb des Bereichs um 2.870 Punkte eingeleitet werden.

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S&P 500-Chartanalyse

Und auch im Nasdaq lässt sich die Shooting Star Candle finden. Die Käufer kämpfen hier um die Marke von 7.600 Punkten. Kann der Bereich um 7.500 Punkte nicht gehalten werden, dann steht erneut der EMA 50 daily im Fokus. Der Durchschnitt verläuft aktuell bei 7.400 Punkten. Darunter geht es in Richtung 7.300 Punkte.

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Nasdaq-100-Chartanalyse

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EUR/USD

Der EUR/USD konnte das priorisierte Long-Ziel bei 1,1330 USD abarbeiten. Seither oszilliert das Währungspaar auf diesem Preisniveau. Ein nachhaltiger Anstieg über 1,1335 USD wäre entscheidend für die Fortsetzung der laufenden Aufwärtsbewegung. Das erste Ziel wäre beim EMA 200 daily zu sehen. Der Durchschnitt verläuft aktuell bei ca. 1,1370 USD. Darüber würde der Bereich um 1,1400 USD im Fokus stehen. Unterhalb von 1,1286 USD muss allerdings mit einer Korrektur bis 1,1225 USD gerechnet werden.

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EUR/USD-Chartanalyse