• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 12.339,92 Pkt
  • Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 26.719,13 $
  • S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 2.950,46 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 7.728,78 Pkt
  • EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,13820 $

Wichtige Nachrichten

  • US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten ohne Vorbedingungen zu Gesprächen mit Iran bereit. Mit Blick auf die iranische Führung sagte er, sollte sie nicht zu Verhandlungen bereit sein, „könnt Ihr noch lange in einer zerrütteten Wirtschaft leben“. Auf die Frage, ob er Bedingungen für Verhandlungen stelle, antwortete Trump: „Nicht, was mich angeht. Keine Vorbedingungen.“
  • Der deutschen Wirtschaft droht eine weitere Verlangsamung. Selbst die moderaten wirtschaftlichen Prognosen von vor wenigen Monaten seien inzwischen schon wieder Makulatur, berichteten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der dpa. „Insgesamt läuft die deutsche Wirtschaft nur noch auf drei von vier Zylindern", formulierte es Commerzbank-Volkswirt Wagner.

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DAX

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Nachdem der deutsche Leitindex das Long-Ziel bei 12.460 Punkten erreicht hatte, kam es zu der erwarteten Korrektur auf den Support um 12.330 Punkte. Um diese Marke kämpften Bulle und Bär auch am Freitag, ohne einen klaren Sieger. Solange der Bereich allerdings verteidigt werden kann, auch ein Gap-Close bei 12.308 Punkten wäre noch in Ordnung, bleibt das Long-Szenario bis 12.600 Punkte bestehen. Erst bei einem nachhaltigen Bruch muss auf die Short-Seite geswitched werden. Ein Rutsch auf den Support um 12.135 Punkten sollte dann einkalkuliert werden. Das Zwischenziel liegt bei 12.230 Punkten.

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DAX-Chartanalyse

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US-Indizes

Der Dow Jones zeigte sich auch am Freitag zunächst stark und stieg auf ein neues Jahreshoch an. Nur wenige Punkte trennten den Index vor einem neuen Allzeithoch. Im Bereich um 26.900 Punkten waren aber verstärkt Verkäufe zu vernehmen, die den Index zurück in Richtung 26.700 Punkte führten. Unterhalb von 26.800 bzw. 26.765 Punkten muss mit einem Test des Supports um 26.600 Punkten gerechnet werden, ehe eine erneute Attacke auf das Allzeithoch starten könnte. Erst bei einem nachhaltigen Bruch der 26.600er-Marke muss mit Abgaben bis in den Bereich um 26.400 Punkten gerechnet werden.

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Dow Jones Industrial Average-Chartanalyse

Der S&P 500 konnte sein Allzeithoch nochmals etwas nach oben verschieben. Der Index markierte sein neues Hoch bei 2.964 Punkten. Allerdings waren auch hier erste Schwächeanzeichen zu vernehmen. Man muss nun engmaschig beobachten. Bei einem nachhaltigen Bruch der 2.940er-Marke, könnte es zu einer leichten Korrektur bis 2.916 Punkten kommen. Zeigt der Index hingegen wieder Stärke, dann wäre die Marke von 2.975 Punkten als nächstes mögliches Ziel zu nennen. Darüber könnte man an die runde Marke von 3.000 Punkten denken.

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S&P 500-Chartanalyse

Im Nasdaq ergibt sich ein ähnliches Chartbild. Zwar ist der Index noch rund 100 Punkte von seinem Allzeithoch entfernt, die Etablierung über der Marke von 7.700 Punkten schaut aber vielversprechend aus. Solange dieser Bereich gehalten wird, kann das Long-Szenario bis zum Allzeithoch bei 7.852 Punkten weiter verfolgt werden. Erst darunter muss mit Abgaben bis 7.600 Punkten gerechnet werden.

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Nasdaq-100-Chartanalyse

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EUR/USD

Der EUR/USD konnte endlich über 1,1333 USD ausbrechen. Im Zuge des Anstiegs arbeitete das Paar auch gleich das Ziel bei 1,1360 USD ab und etablierte sogar den Wochenschlusskurs darüber. Am Freitag wurde geschrieben: "Wirklich Potenzial auf der Oberseite würde sich über 1,1360 USD eröffnen. Ein Anstieg in Richtung 1,1400 und 1,1450 USD wäre dann denkbar." Mal schauen wie weit es in dieser Woche gehen wird. Einem Anstieg auf 1,1400 USD folgt relativ wahrscheinlich erstmal eine Korrektur auf 1,1360 USD. Hier verläuft auch der EMA 200. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, dann könnte es zum weiteren Anstieg in Richtung 1,1450 USD kommen. Unterhalb des EMA 200 muss allerdings mit einer tieferen Korrektur auf 1,1333 USD gerechnet werden.

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EUR/USD-Chartanalyse