Das Jahr 2019 war ein Totentanz für die Aktionäre, nach einem starken Januar pendelte sich das Papier in einer Handelsspanne von rund 7 % seitwärts ein. Beflügelt durch zwei Meldungen zu einer Übernahme und einem Vorstandswechsel kam in der vergangenen Woche Kaufdruck auf, es folgte der Ausbruch aus diesem Preiskorridor nach oben. Unter den höchsten Handelsumsätzen seit Mitte 2018 schoss der Kurs bis an den Widerstandsbereich bei 4,15 - 4,30 EUR hinauf.

Trendwende gelungen?

Nach der Kursschwäche seit dem 2017er Hoch und der Stabilisierung seit 2018 sehen wir ernstzunehmende Trendwendebemühungen. Der Widerstandsbereich bei 4,15 - 4,30 EUR ist jetzt der zentrale Trigger für die Bullen. Kommt es direkt oder nach mehrwöchiger Konsolidierung unterhalb davon zu einem nachhaltigen Ausbruch über 4,30 EUR, entstehen weitere Kaufsignale für eine Rally bis 4,95 - 5,10 und später 6,10 EUR.

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Bei 3,80 und 3,65 EUR liegen jetzt die letzten Ausbruchslevel als Unterstützungszonen, viel tiefer sollte es auch möglichst nicht mehr per Wochenschlusskurs gehen. Rutscht das Papier wieder nachhaltig unter 3,60 EUR zurück, trübt sich das Chartbild wieder deutlich ein.

Zuletzt noch der Hinweis, dass es sich hier um einen sehr marktengen Nebenwert handelt. Positionsgröße und Moneymanagement müssten sinnvoll angepasst werden.

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