Innerhalb des langfristigen Abwärtstrends erreichte der Wert im März den tiefsten Stand seit Anfang 2012 bei 7,05 EUR und erholte sich anschließend schwungvoll. Nach einer Kursverdoppelung ging jedoch nicht mehr viel, die Aktie setzte tief zurück und stabilisiert sich jetzt unterhalb des EMA50. Diese gleitende Durchschnittslinie bildet gemeinsam mit dem Horizontalwiderstand bei 11,10 EUR jetzt die zentrale Hürde und damit auch den kurzfristigen Trigger für die Käufer. Die mehrtägige Seitwärtsbewegung unterhalb davon zeigt ein kurzfristig neutrales Sentiment an, die Aktie wartet auf neue Handelssignale.

Ausbruch abwarten

Kommt es zu einem nachhaltigen Ausbruch über 11,10 EUR, entstehen kleine Kaufsignale. Ein Kursanstieg zum Aprilhoch bei 14,28 und dem knapp darüber gelegenen EMA200 könnte dann folgen. Darüber hinaus wäre Platz bis 17,78 - 18,00 und 21,50 - 22,00 sowie ggf. 26,50 - 27,95 EUR.

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Nach unten hin stützen die Aufwärtstrendlinie sowie darunter der breite Support um 9 EUR. Erst wenn dieser nach unten durchschlagen wird, droht eine Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends. Bei 7,05 und 5,80 EUR liegen dann Auffangzonen.

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