Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble wächst weiter robust und hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 erneut leicht erhöht. Das um Sondereffekte bereinigte Kernergebnis je Aktie soll im Geschäftsjahr (bis Ende Juni) um 8 bis 11 Prozent wachsen, teilte der Hersteller von bekannten Marken wie Braun, Pampers oder Ariel am Donnerstag in Cincinnati mit. Zuvor hatte Procter & Gamble ein Plus von 5 bis 10 Prozent in Aussicht gestellt. Analysten erwarten bislang ein Plus von 10 Prozent. // Quelle: Guidants News


Charttechnisch sieht der US-Titel interessant aus

Charttechnisch sieht die Procter&Gamble-Aktie interessant aus, denn sollte sich die schwache Vorbörse nach der US-Eröffnung bestätigen, dann würde der Titel ein Verkaufssignal generieren. Dafür wären Kurse unter dem EMA50 notwendig. Diese Durchschnittslinie verläuft in dieser Woche bei 123,75 USD. Folglich würde ein Tagesschlusskurs unter dieser Marke ein Verkaufssignal generieren.

Das ideale Korrekturziel läge am EMA200. Um diese Unterstützungslinie zu erreichen, wären Kurse um 116,00 USD nötig.

Kann sich die Aktie dagegen über 124,00 USD halten, wäre eine Seitwärtsbewegung mit dem Drang, ein neues Verlaufshoch bei rund 128,00 USD auszubilden, wahrscheinlich.

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The Procter Gamble Co