Das vergangene Jahr endete voller Hoffnung und brachte dann doch nur wieder eine Enttäuschung. Nach langer Zeit zeigten sich wieder einigermaßen konstruktive Kursmuster im Chart der Aktie, wir sahen Druckaufbau am zentralen Horizontalwiderstand und am EMA200. Letztlich scheiterte der Wert dann aber an diesem Bollwerk an charttechnischen Widerständen und kippte nach unten weg. Das veranlasst offensichtlich immer mehr Anleger dazu, sich von den Papieren zu trennen. Wir besprechen in dieser Analyse ein mögliches Tradingsetup.

Shortchance bei Ausbruch nach unten

Momentan stabilisiert sich die Aktie zwischen dem Support bei 11,87 - 11,90 und dem Widerstand bei 12,64 EUR. Eine weitere Abwärtswelle könnte hier jederzeit starten, ein nachhaltiger Rückfall intraday und per Tagesschlusskurs unter 11,85 EUR würde Verkaufssignale bringen. Dann wäre die Aktie anfällig für eine Fortsetzung des Abwärtstrends bis 10,66 und 10,00 - 10,33 EUR.

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Absicherungen für Longpositionen wären oberhalb von 12,70 oder 13,00 EUR auf Tagesschlusskursbasis denkbar. Geht es signifikant über 13,00 EUR, könnten Abwärtstrendlinie und EMA200 sowie darüber der Horizontalwiderstand bei 14,20 - 14,40 EUR angesteuert werden. Erst oberhalb von 14,40 EUR entstehen per Tages- und Wochenschluss größere Kaufsignale.

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