Im vergangenen Jahre kam es bei dieser Aktie zum Ausbruch aus einer großen Seitwärtsrange, womit eine Bodenbildung vollendet wurde. Im Oktober und November kam es dann zu einer schwungvollen Rally auf den höchsten Kursstand seit November 2017, bevor eine Korrektur startete. Kurzfristig ist die Aktie ein Underperformer und tendiert seit Wochen abwärts. Dabei erreicht sie jetzt die zentrale Unterstützungszone, wo neben dem alten Ausbruchslevel auch die Unterkante des Aufwärtstrendkanals sowie der EMA50 verlaufen. Hier könnten sich perfekte antizyklische Einstiegschancen bieten.

Wer es antizyklisch mag...

Die zentrale Unterstützungszone bei der Hamburger-Hafen-Aktie liegt bei 22,60 - 23,00 EUR. Antizyklische Longeinstiege auf mittel- bis langfristige Sicht könnten jetzt direkt attraktiv werden. Enge Absicherungsmöglichkeiten unter 22,50 (kurzfristig) oder besser 22,25 (mittel- und langfristig) per Tages- und Wochenschlusskurs würden sehr gute CRV für Longpositionen bieten.

Bei 24,00 - 24,16 EUR liegt das erste Erholungsziel, darüber hinaus dann das 2019er Hoch bei 25,38. Die langfristigen Ziele wären das 2017er Hoch bei 28,445 und später 35,81 und 39,20 - 40,00 EUR.

Kommt hingegen stärkerer Verkaufsdruck auf, drohen bei einem nachhaltigen Rückfall unter 22,25 EUR fallende Notierungen bis zunächst 20,90 - 21,25 EUR. Das mittelfristige Chartbild wäre dann mit dem Bruch der Kreuzunterstützung deutlich eingetrübt.

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