Der Crash im März führte bei diesen langfristigen Outperformer zum Rückfall unter die alten Allzeithochs aus dem Jahr 2016 und 2018, was ein Verkaufssignal auslöste. Es folgte ein Rückfall bis an die langfristige Aufwärtstrendlinie. Von dort aus kam es zu einer technischen Erholung, zu einem Rücklauf an die alten Allzeithochs aus dem Jahr 2016 und 2018 sowie den dort verlaufenden gleitenden Durchschnittslinien EMA50 und EMA200. Dort standen Ende März die Verkäufer bereit, die Aktie rutschte nochmals bis fast an die Jahrestiefs zurück. Jetzt läuft die zweite Erholungswelle, welche das Papier wieder an den zentralen Kreuzwiderstand bringt.

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Der Preisbereich bei 90,81 - 93,30 EUR stellt eine massive Hürde dar. Die Chancen sind hoch, dass die Aktie hier wieder nach unten hin abprallt, weshalb sich Shortpositionierungen ab jetzt anbieten könnten. Abgaben bis zunächst 84 und darunter 76 - 77 EUR sollten folgen.

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Absicherungen für Shortpositionen könnten oberhalb von 95 EUR per Stunden- und Tagesschlusskurs liegen. Kann sich die Aktie nachhaltig über den Widerstandsbereich bei 90,81 - 93,30 EUR absetzen, entstehen Kaufsignale. Dann könnten sogar Longpositionierungen mit Absicherungen unterhalb von 88 EUR attraktiv werden. Ein Anstieg bis 101 - 102 und zum Allzeithoch bei 111,80 EUR wäre dann denkbar.

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