Die Aktie führt seit Monaten ein Eigenleben, abgekoppelt vom Gesamtmarkt. Zum Jahresbeginn kam es zu einer starken Erholung, seit Februar geht es aber nur noch volatil seitwärts. Zuletzt geriet die Aktie wieder unter Druck und fiel vom Jahreshoch Anfang Juli weit zurück.

Das Warten auf den Trend

Eine neue Trendbewegung ist momentan nicht in Sicht. Innerhalb der Seitwärtsrange der letzten Monate kann es durchaus noch zu schwungvollen Bewegungen in die ein oder andere Richtung kommen. Erst das Verlassen des im Chart eingezeichneten Kanals würde die Chancen auf eine neue Trendbewegung erhöhen.

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Kurzfristige Signale müssten abgewartet werden: Geht es per Tagesschlusskurs über 22 EUR, wären steigende Notierungen bis 24,78 und darüber 26,50 - 27,00 EUR möglich. Scheitert die Aktie hingegen jetzt an der Hürde aus Horizontalwiderstand und EMA50 bei 21,50 - 21,80 EUR und kippt unter 19 EUR per Tagesschluss, könnte ein Abverkauf bis 17,30 oder später 14,53 EUR eingeleitet werden.

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