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In der im Februar 2018 bei damals 2.701 Punkten erschienenen Langfrist-Analyse zum S&P 500 hatte ich auf die Abwärtsrisiken des damaligen Einbruchs, aber auch auf die hohe Wahrscheinlichkeit eines späteren mittelfristigen Anstiegs über die damalige Rekordmarke bei 2.872 Punkten und Kursanstiege bis 3.000 Punkte in 2019 hingewiesen. Und jetzt hat der S&P 500 auch das zuletzt anvisierte Zielcluster bei 2.995 bis 3.005 Punkten erreicht. Kein Grund zum Jubeln, denn jetzt geht die Arbeit eigentlich erst richtig los: Anzeichen für eine Topbildung fehlen und trotzdem stößt der Index aktuell auf "natürliche Grenzen". Wie kann es weitergehen?

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