Die Schwäche der vergangenen Handelstage war bereits ein eindringliches Warnsignal. Jetzt kommt es zum verstärkten Abverkauf. Aus charttechnischer Sicht ist der heutige Kurseinbruch als fatal zu bewerten. Der wichtige Support bei 2,92 - 3,00 EUR, wo auch die gleitende Durchschnittslinie EMA200 verläuft, wird heute dynamisch durchbrochen. Die Folge ist eine Stop-Loss-Welle, welche die Aktie in die Tiefe reißt. Das mittelfristige Chartbild ist jetzt als stark angeschlagen zu betrachten, so lange die Aktie unterhalb von 2,92 - 3,00 EUR notiert. Wo liegen jetzt die Auffangzonen?

Die Hoffnung liegt bei 2,45 - 2,50 EUR

Der Unterstützungsbereich bei 2,45 - 2,50 EUR wäre jetzt das Idealziel des Kursrutsches. Dort könnten sogar stark antizyklische Longeinstiege interessant werden für sehr kurzfristige Trader, um eine technische Erholung von 10 - 30 Cent zu handeln. Ansonsten bleibt das Risiko erhöht: Geht es auch nachhaltig unter 2,45 EUR, drohen weiter fallende Notierungen bis rund 2,15 EUR.

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Starke Erholungen bis 2,92 - 3,00 EUR würden die charttechnische Situation zunächst nicht aufhellen und wären als bärische Pullbacks zu verstehen. Erst wenn der Aktie eine nachhaltige Rückkehr über 3,00 und anschließend auch 3,25 EUR gelingt entstehen wieder Kaufsignale.

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