• S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 2.595,48 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 6.600,13 Pkt
  • Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 23.990,36 Pkt
  • WTI Öl - Kürzel: WTI - ISIN: XC0007924514
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 51,635 $/Barrel
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Die US-Indizes begannen den Tag wie fast schon üblich schwach, konnten sich dann aber wie schon in den Tagen zuvor sukzessiv von ihren Lows absetzen und beendeten den Tag am Tageshoch. Der S&P 500 verlor marginale 0,01 Prozent, der Dow Jones büßte zum Vortag 0,02 Prozent ein und der Nasdaq 100 schloss 0,3 Prozent tiefer.

Insgesamt konnten US-Aktien seit ihrem Dezember-Tief etwas mehr als zehn Prozent gewinnen, aber in der abgelaufenen Woche kam der S&P 500 verständlicherweise nicht mehr so dynamisch vom Fleck und scheiterte widerholt im Bereich um die 2.595-Punkte-Marke.

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Bei den Einzelwerten stieg GM nach Anhebung der Guidance rund sieben Prozent ins Plus, während Activision Blizzard 9,4 Prozent ins Minus rutschte. Die das Unternehmen ankündigte wird das Destiny-Franchise nach Trennung von Bungie 2019 keinen Einfluss auf die Zahlen haben.

Der heute als einziger Datenpunkt veröffentlichte Consumer Price Index stieg im Dezember zum Vormonat um 0,1 Prozent an, und traf damit völlig unspektakulär die Erwartungen. Im Vergleich zum Vorjahr legte die Inflation um 1,9 Prozent zu und überstrapaziert damit nicht die neu erlangte Geduld des Fed-Chefs. Auch die Kerninflation blieb zahm, und stieg wie prognostiziert um 0,2 Prozent an. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Plus von 2,2 Prozent.

Die einschlägigen GDP-Tracker verblieben auf ihrem Niveau zu Wochenanfang. Für das erste Quartal sieht das Nowcast-Modell 2,11 Prozent Wachstum, das GDPNow-Modell erwartet 2,80 Prozent.