• Dow Jones - Kürzel: DJIA - ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 26.538,28 $
  • S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 2.932,20 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 7.650,35 Pkt

Wochen-Doji an dem Widerstand im Dow Jones bei 26.700, Wochen-Doji auch im S&P 500 an dem Widerstand bei 2.950 und kleiner Hanging man auf Wochenbasis im Nasdaq100 an dem internen Widerstand bei 7.700.

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Im Gegensatz zum letzten Mal Anfang Mai sind die Erwartungen an das Gespräch sehr niedrig. Insofern könnten bereits kleinste positive Botschaften am Wochenende die Märkte am Montag möglicherweise steigen lassen. Ein Anstieg überzeugend dynamisch über die Widerstände, würde in den Indizes neue mittelfristige Kaufsignale generieren.

Läßt Jinping Trump hingegen komplett auflaufen und es kommt nichts Brauchbares zustande, könnte der Markt am Montag an den Widerständen nach unten abprallen. Das Gespräch könnte aber auch ein absolutes Non-Event werden.

Für mich gilt das KIS Prinzip. US Indizes stehen an wichtigen mittelfristigen Widerstände, ich halte mich also raus und schaue von der Seitenlinie zu.

Emotionaler Schmerz wird so oder so entstehen :-) a) Am Montag brechen die Märkte massiv nach oben aus und ich bin nicht mit dabei. Und FOMO entsteht. FOMO= Die Angst etwas zu verpassen b) Wäre ich long positioniert und der Markt bricht am Montag ein, würde ich über den Verlust klagen.

Besser Schmerz a), weil es nicht gleichbedeutend ist mit tatsächlichen Verlusten im Depot. Ich verpasse lediglich einen Gewinn. Im Falle von b) entsteht der Schmerz UND es liegt ein Verlust vor.

Das entscheidet aber jeder selbst. Einer unserer Trader hat vorhin einige Aktien gekauft. Direkt vor dem Wochenendtermin. Er hat allerdings mit diesen hochselektiven Positionen auch einen anderen Zeithorizont als ich beispielsweise. Langfristige Positionierungen hält ein Investor ohnehin weiter! Ob der Markt 1-2 Jahre an einem Widerstand seitwärts läuft, ist für einen Investor nicht relevant. Meine Erörterungen sind die eines aktiven Anlegers, eines Trader, der ich einer bin. Es gibt aber auch Trader, die diesmal versuchen, einen Ausbruch zu handeln und jetzt zum Ende der Woche sich schon long positionieren. Wie geschrieben: Die Erwartungen sind diesmal sehr niedrig. Man kann sich eigentlich auch nur schwer vorstellen, dass das Treffen ergebnislos ausgeht.

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Ich trade mit meinem Consorsbank-Depot nur noch über Guidants. Das ist deshalb sehr komfortabel, z.B. weil ich direkt von der Analyse in einen Trade einsteigen kann, ohne die Plattform wechseln zu müssen. Ich kann direkt sofort in Guidants auf mein Comdirect und Flatex Depot wechseln und handeln. Und weiterwechseln auf JFD Bank. Alles auf einer Plattform heraus! Ohne Brokerseiten oder Apps öffnen zu müssen.

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Falls Sie ebenfalls bei der Consorsbank sind und sich informieren möchten, wie das Trading über Guidants funktioniert – in diesen kurzen Videos werden die wichtigsten Funktionen beschrieben:

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