Seit Dezember korrigiert die Aktie die starke Rally aus 2020. Dabei hat sie in der Spitze bis zum Jahrestief im August 62 % an Wert verloren. Sehr beeindruckend war anschließend die Reaktion der Käufer, das Papier wurde wieder steil nach oben gezogen, es gelang der Bruch der Abwärtstrendlinie sowie die Rückkehr über die beiden gleitenden Durchschnittslinien EMA50 und EMA200. An einer markante Widerstandszone endete der Aufschwung, die Aktie pendelt seitwärts zwischen der horizontalen Hürde und oberhalb der EMAs. Im Chart zeigen sich die Konturen einer inversen SKS als untere Umkehrformation. Zudem sitzt die Aktie auf dem "EMA-Sprungbrett". Ein explosives Gemisch.

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