DAX Volatilitätsindex (VDAX)

Der VDAX gilt als sogenannter "Angstmesser" bzw. "Euphoriemesser" und eignet sich deshalb als mittelfristig auswertbarer Indikator. Der Verlauf vom VDAX weist eine Antikorrelation zum Verlauf vom DAX auf. Steigt der DAX an, fällt der VDAX ab. Fällt der DAX, steigt der VDAX im Gegenzug an. Sehr hohe Werte zeigen ein steigendes bearishes Marktsentiment an. Ein zunehmend bearishes Marktsentiment ist zunehmend als Kontraindikator für weiter nachgebende Kurse in Indizes wie DAX und TecDAX zu interpretieren. Entscheidend ist aber die Trendwende von einem steigenden zu einem fallenden VDAX. Umgekehrt zeigen sehr niedrige VDAX Readings eine Zunahme des bullishen Marktsentiments an. Solange der VDAX fällt, steigt das bullishe Sentiment. Solange wirkt es also bestätigend für die steigenden Notierungen im DAX. Erst die Trendwende im VDAX von fallend auf steigend, bringt das entscheidende Signal im Sinne eines Sentimentwechsels von bullish in Richtung bearish und damit fallende Kurse im DAX.

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DAX Volatilitätsindex (VDAX): 13,17

Tageschart seit 17.01.2003: 1 Kerze = 1 Tag

Kurz-Kommentierung: Auffällig ist nach wie vor, dass der VDAX seit mittlerweile 5 Wochen tendenziell mit jedem weiteren DAX Rallyehoch ebenfalls ansteigt. Inzwischen entwickelte sich dogar ein Aufwärtstrend. Der Theorie gemäß ist es "Gift" für jede DAX Rallye, wenn der VDAX mit jedem neuen DAX Hoch ebenfalls ansteigt. Dies kann die DAX Rallye beeinträchtigen. Der VDAX erreicht heute den mittelfristigen Abwärtstrend. Wird der mittelfristige Abwärtstrend und die exp. GDL 200 bei 13,64 nachhaltig überschritten, so wird im VDAX ein größeres Kaufsignal generiert. Dies dürfte den DAX voraussichtlich in eine größere Korrekturphase zwingen. Prallt der VDAX bei 13,65 nach unten ab, käme ein weiterer Test der Horizontalunterstützung bei 10,96 in Frage. In diesem Fall könnte der DAX problemlos seine Rallye fortsetzen. Allein aufgrund des VDAX Readings sollten keine Handelssignale ausgelöst werden, sondern nur in Kombination mit anderen Analysemethoden.

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17.03.2005 - 08:44
VDAX: Doppeltief getriggert
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

DAX Volatilitätsindex (VDAX)

Der VDAX gilt als sogenannter "Angstmesser" bzw. "Euphoriemesser" und eignet sich deshalb als mittelfristig auswertbarer Indikator. Der Verlauf vom VDAX weist eine Antikorrelation zum Verlauf vom DAX auf. Steigt der DAX an, fällt der VDAX ab. Fällt der DAX, steigt der VDAX im Gegenzug an. Sehr hohe Werte zeigen ein steigendes bearishes Marktsentiment an. Ein zunehmend bearishes Marktsentiment ist zunehmend als Kontraindikator für weiter nachgebende Kurse in Indizes wie DAX und TecDAX zu interpretieren. Entscheidend ist aber die Trendwende von einem steigenden zu einem fallenden VDAX. Umgekehrt zeigen sehr niedrige VDAX Readings eine Zunahme des bullishen Marktsentiments an. Solange der VDAX fällt, steigt das bullishe Sentiment. Solange wirkt es also bestätigend für die steigenden Notierungen im DAX. Erst die Trendwende im VDAX von fallend auf steigend, bringt das entscheidende Signal im Sinne eines Sentimentwechsels von bullish in Richtung bearish und damit fallende Kurse im DAX.

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DAX Volatilitätsindex (VDAX)

VDAX: 13,25 Punkte

Kurz-Kommentierung: Mit dem Ansteg des VDAX am gestrigen Tag über den BUY Trigger 13,00 wurde eine Bodenformation als Doppeltief vollendet. Wird die Nachhaltigkeit des Signals bestätigt, ergibt sich ein VDAX Kaufsignal mit Ziel 15,04-15,94. Im Umkehrschluss würde der Dax mit erhöhter Wahrscheinlichkeit weiter fallen. Im mittelfristigen Kontext sind weiterhin die langfristigen Peaks im Bereich 9,36-10,10 von Interesse. Da sich der VDAX diesen Extremreadings ohnehin schon sehr stark angenähert hat stellt sich die Frage inwieweit überhaupt noch wesentliches Aufwärtspotenzial aus Sicht des VDAX für den DAX vorhanden ist. Gefahr für den DAX droht insbesondere dann, wenn der DAX und der VDAX im Gleichlauf steigen würden. Ein steigender VDAX dürfte sich über kurz oder lang negativ auf den DAX Verlauf auswirken.

Tageschart:


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