Heute stelle ich Ihnen eine Aktie aus dem US Bankensektor vor: J.P. Morgan. Warum gerade diese Aktie ? Nun, weil sich in der zurückliegenden Woche ein hochvalides Chartsignal ausgebildet hat, eine so genannte nach oben gerichtete Ausbruchslücke (Break Away Gap Up). Eine Kurslücke ist nicht gleich eine Kurslücke! Ich werde oft gefragt, ob Kurslücken geschlossen werden. Wenn ja, wann. Und ob man das Gap Closing handeln solle. Dazu muß man wissen, dass es verschiedene Arten von Kurslücken gibt. Common Gaps, Breakaway Gaps, Exhaustion Gaps, etc.

Meines Erachtens lassen sich besonders die Ausbruchslücken (Break Away Gaps) sehr gut handeln. Wer sie erkennt, wer sie in den Charts unterschiedlicher Basiswerte finden kann, der kann selbstständig eine Prognose für die zukünftige Kursentwicklung des betreffenden Basiswerts abgeben. Denn mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit dürfte sich der Kurs kurz- bis mittelfristig in Richtung der gerissenen Kurslücke entwickeln. Ich will nicht übertreiben, aber es ist tatsächlich so, dass ich bisher nur sehr selten nicht funktionierende Break Away Gap Up Trades erlebt habe.

Die Aktie von J.P.Morgan hat in der zurückliegenden Woche auf Tagesbasis und sogar auch auf Wochenbasis ein Break Away Gap Up ausgebildet. Ein Breakaway Gap definiert sich durch seinen direkten Bezug zu einer markanten Chartstruktur. Eine solche CHartstruktur kann eine Trendlinie, ein Retracement, ein gleitender Durchschnitt, etc. sein. Im Falle von J.P. Morgan ist es eine seit September dieses Jahres entstandene Trendlinie und formationstechnischen Gesichtspunkten der zyklische Hochbereich einer seit Mai entstandenen SKS Formation. Zum Zeitpunkt dieser Analyse bei 57,46 $ notierend, dürfte der Aktienkurs mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den kommenden Wochen in Richtung 61 bis 62 $ ansteigen. Meine Damen und Herren, Sie sind dafür da, meine hier getätigten Aussagen zu überprüfen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg an der Börse.

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