Wertvolle Energie, wertvolle Kraftreserven gehen dabei verloren, ja! Entscheidend ist, dass sich das Rudel bei der Jagd nicht zu sehr verausgabt. Für den aktiven Anleger, für den Trader, bedeutet dies, dass es ganz normal ist, dass er auch Verlust-Trades macht. Die Verluste pro Trade, die Summe aller Fehltrades, sollten allerdings möglichst klein gehalten werden. Der Trader darf mit seinem Kapital nicht zu sehr in die Defensive geraten, er darf sich nicht zu sehr verausgaben.

Die folgende Tabelle zeigt, welcher prozentuale Gewinn (rechte Spalte) notwendig ist, um den in der linken Spalte genannten prozentualen Verlust auszugleichen.

Entscheidend ist, dass das Löwenrudel ausreichend oft Beute macht. Große Beute. Um zu überleben. Entscheidend ist für den Trader, dass er neben all den zu akzeptierenden Fehltrades ausreichend erfolgreiche Trades tätigt, mit denen er seinen Gewinn erwirtschaftet. Je größer das Chance/Risiko Verhältnis eines Trades ist, je größer der Gewinn ist, der mit einem Trade erzielt wird, desto weniger häufig muss der Trader einen Trade ins Ziel bringen. Sprich, die Trefferquote muss gar nicht hoch sein. Eine große Beute reicht aus, die Folgen vieler kleiner Fehltrades auszugleichen.

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