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    Die Aktie von Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) weist einen intakten langfristigen Aufwärtstrend auf. Seit dem zyklischen Tief aus dem Jahr 2009 konnte sie sich im Wert fast verzehnfachen. Nach einer mehrmonatigen Korrekturphase war das Papier am 12. Juli auf ein neues Rekordhoch ausgebrochen. Dieser Ausbruch über das alte Hoch vom März (79,63 USD) erwies sich jedoch als Bullenfalle. Bereits bei 81,64 USD stoppte die Rally und es kam Verkaufsdruck auf. Dabei rutschte die Notierung nicht nur zurück unter das März-Hoch, sondern verletzte auch die mittelfristige Aufwärtstrendlinie, die 50-Tage-Linie sowie das letzte Reaktionstief vom 27. Juni. Zuletzt konnte sich der Wert im Bereich einer wichtigen Supportzone stabilisieren, die sich aus einer horizontalen Unterstützungszone, der 200-Tage-Linie sowie dem 61,8 %-Fibonacci-Retracement des Aufwärtsimpulses vom April-Tief ableiten lässt. Es bedarf eines Anstiegs über die Widerstandszone bei 72,19/72,58 USD, um ein Signal für eine Erholungsbewegung in Richtung 74,00-75,82 USD zu erhalten. Erst mit einem nachhaltigen Anstieg über die darüber befindliche nächste Widerstandszone 76,91-77,96 USD würde ein erneuter Vorstoß in Richtung 81,64 USD indiziert. Darüber entstünde ein übergeordnetes Anschlusskaufsignal mit nächsten potenziellen Zielen bei 84,01 USD und 85,78/86,37 USD. Solange der Anteilsschein jedoch per Tagesschluss unterhalb der Zone 76,91-77,96 USD bleibt, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine weitere Abwärtswelle im Rahmen der laufenden Korrekturphase. Bestätigt würde dieses Szenario mit einem Rutsch unter die aktuelle Supportzone bei 69,01-69,96 USD. Dann wäre ein Test der mittel- bis langfristig relevanten Unterstützungszone 63,52-64,06 USD zu erwarten.

    Produktideen: Faktor-Zertifikate

    WKN Typ Basiswert Merkmale
    CA4DMH Long Activision Blizzard Faktor: 5
    CA4DQC Short Activision Blizzard Faktor:-5

    Rechtliche Hinweise: Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise. Bitte beachten Sie zusätzlich den wichtigen Hinweis zu allen abgebildeten Charts und Kursverläufen: Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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