Frankfurt (GodmodeTrader.de) - Ende November notiert keiner der von uns beobachteten Preise von Agrarrohstoffen merklich über dem Niveau zu Jahresbeginn. Viele liegen etwa gleichauf, nachdem die Gewinne aus dem Sommer wieder zerflossen sind, wie die Analysten der Commerzbank im aktuellen „Rohstoffe kompakt Agrar“ schreiben.

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    Dazu gehörten Weizen und Mais, wo sich die Versorgungslage nochmals üppiger zeige (Weizen) bzw. weniger verknappe (Mais) als zunächst prognostiziert. Dies erschwere 2018 einen Preisanstieg. Die rekordhohe Sojabohnenernte dürfte das Preisgeschehen am Ölsaatenmarkt dominieren, heißt es weiter.

    „Verluste in zweistelliger Prozenthöhe verzeichnete der Zuckerpreis, für den es zuletzt aber wieder aufwärts geht. Die Versorgung bleibt auch hier weiter üppig, doch kann die Verschiebung zugunsten von Ethanol in Brasilien den Preis etwas stützen. Bei Kakao dürfte ein geringeres Angebot bei robuster Nachfrage für Preisauftrieb sorgen“, so die Commerzbank-Analysten.

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